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Ny Nyloni
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Mein Blog, meine Lust, mein tägliches Treiben


02.01.23 03.01.23 06.01.23 13.01.23

13.01.23

Unser Stammwirt oder The Cumming


Ich schrieb diese story für einen guten Freund, unserem Stammwirt einer Studentenkneipe in Bielefeld, in der wir verkehrten, wenn ich meinen jungen Architekten Paul besuchte, nachdem er dort nach seinem Studium in München, wo ich ihn 1986 in einem Kino kennenlernte, bei meinen Pflegeeltern in dem Architektenbüro meines Pflegevaters, ebenfalls Architekt anheuerte. Lange Jahre pendelte ich zwischen Bielefeld und München, wo ich mittlerweile beim bayerischen Fernsehen als Redakteurin und Moderatorin tätig war. Unser Telefonsex war legendär, wie ihr euch denken könnt! Skype war noch nicht erfunden! Wir schickten uns Videokassetten! Darauf masturbierten wir oder zeigten dem anderen, wie wir Sex mit anderen hatten. Schon immer unser Ding! 

Als mein Plegevater starb, übernahm mein Göttergatte die Firma, wurde weltberühmt und hatte später auf allen Kontinenten zig Büros.

Dieses Imperium hat er kürzlich verkauft und davon leben wir nun mehr schlecht als recht in München und an einem der teuersten Hot Spots des Planeten, haha! Na gut, auch ich hatte schon etwas mit in die Ehe gebracht.

Also zurück zu unserem Stammwirt. Der war es übrigens, der meine Website 1997 eingerichtet hat und sie bis heute auf diesem einfachen Standard verwaltet. Dafür bezahle ich in Naturalien, haha!

In der folgenden Geschichte erzähle ich mal in etwa, mit mir als Sekretärin, ich liebe Rollenspiele, wie es für ihn gewesen wäre, wenn ich normaler Gast gewesen wäre. Aber er erkannte mich schon beim Eintreten in seine Kneipe als TV Sternchen, naja, Paul und ich sind bald darauf in seinem Bett gelandet, mit mir in der Mitte. Der Gastwirt steht auch auf Nylon, welch ein Zufall!

Dann mal los…
 

Es war unglaublich, wie diese Frau abging, wenn sie in Fahrt kam! An seinem zuckenden Glied spielten sich unfassbare Dinge ab und er befürchtete bald, dass er dies nicht mehr lange aushalten könnte. Schon der erste Kuss überraschte ihn, wie ein reifer Pfirsich, saftig und süß, mit einer lebendigen, zärtlichen Zunge darin und jetzt fühlte er, wie der warme, weiche Mund sich herrlich über seinen Schwanz legte wie flüssiger Samt. Wo war diese Frau nur gewesen, bevor sie so unvermittelt in sein Leben getreten war, einfach durch die Tür gekommen, wie hunderte in den Jahren vor ihr. Drei Tage war es her, seitdem sie seine Gaststätte betreten hatte.  

Groß war seine Vorfreude schon den ganzen Vormittag über, weil er das Strumpfhosencover von Wolford neben sich beim Aufwachen auf der leeren Bettseite entdeckt hatte, mit dem kleinen Zettel daneben, einem roten Herz darauf und der Nachricht, dass exakt diese Köstlichkeit heute in der Mittagpause auf ihn zukommen würde, an den Beinen und mit dem Outfit einer Sekretärin, die sie ja tatsächlich war. Die Strumpfhose, eine honigfarbene Wolford Satin Touch 15, hatte sie schon angezogen, als sie heute Morgen früh ins Büro gestöckelt war, mit ihren knallroten Stiefeletten, die so verführerisch klackerten auf den marmornen Stufen im Treppenhaus. Dabei hörte er die spitzen, hohen Absätze nicht nur, er sah sie förmlich vor seinem geistigen Auge und fühlte bereits einen süßen Kitzel im Schwanz, der sofort wieder Blut aufnahm, obwohl die Wonnen der letzten Nacht ziemlich viel Kraft gekostet hatten, aber sich jetzt wieder in ihrer ganzen Vielfalt zurück in seine Erinnerung drängten.

 Als er nachhause gekommen war, aus seiner Kneipe um 01.30, da hatte sie schon auf ihn gewartet, nass und geil, weil ihre Lust fortwährend angestiegen war, das passierte ihr seitdem sie ihn gesehen hatte, sie sich erkannt hatten als zwei sexuell orientierte Menschen, sie das schwarze Yin, er das weiße Yang, das war gerade ein paar Abende her. Wenn sie sich vorstellte, dass er gleich kommen würde, in ihr und sie begehrte, ganz besonders sie, weil sie die erste Frau war, die ihm absolute Befriedigung geben konnte. Schon in der ersten Nacht hatte er ihr gestanden, was sie für ihn so einzigartig machte - außer ihrem fröhlichen und offenen Wesen, ihrer atemberaubenden Schönheit. Ihn machte an, dass sie so anders war als all die selbstgestrickten Pulloverträgerinnen in seiner Studentenkneipe der 1980er Jahre. Sie war wie ein brasilianischer Papagei in mitten von ostwestfälischen Tauben.

Letzte Nacht hatte er getrunken, was nicht so schlimm war, denn dann konnte er unheimlich lange und ausdauernd ficken! Das Ergebnis war, dass er sie erst geleckt hatte, als er im Dunkel des Schlafzimmers lag, unter der breiten Bettdecke, wo ihre langen, seidigen Beine schon auf ihn gewartet hatten, mit schwarzen, hauchfeinen Nahtstrümpfen an bordeauxroten Strapsen und gleichfarbigen 12cm-Pumps an den Füßen! Gerne hätte sie ihn auch geblasen, versuchte dorthin zu gelangen, aber darauf verzichtete er, drückte sie sanft zurück in die Kissen, bis sie ihn einfach nur genoss. Seit ein paar Stunden hatte er sich schon vorgestellt, wie er sie nahm, erst mit dem Mund und der Zunge, dann zusätzlich mit zwei stoßenden Fingern, bis sie begann zu gurren und zu wimmern, sich zu räkeln, ihre seidigen Beine über seine nackten Schultern zu legen, an seinem Hals mit den feinen Strukturen zu schaben, seine Hände dabei wieder an ihren langen Schenkeln auf den Nylonstrümpfen, dann um ihren Po gekrallt, damit das zuckende Becken nicht entfleuchte! Beim ersten Anzeichen von Orgasmus ließ er sie kurz hineintauchen, um dann abzubrechen und sich mit dicker Rute vor ihre vor Begehren kreisenden Pforte zu knien, ihre herrlichen Beine in den Kniekehlen anzuheben, sich nach vorne fallen zu lassen, in sie zu dringen, ihre Schreie zu hören, ihre schabenden Beine um seine pumpenden Hüften zu spüren, tiefer und tiefer in sie zu gelangen, schneller und schneller! Sie fliegen zu lassen in ihrer Lust, um sie dann herumzureißen, sodass sie auf ihm zu sitzen kam, ihr glückliches, geiles Lachen über die Kenntnis ihrer Lieblingsstellung zu hören, ihre fiebernde Lust zu spüren und ihre melkende Vulva, die dadurch nun richtig in Fahrt kam und sich immer und immer wieder erlöste rund um seinen pochenden Steifen, während er mit Lust ihre vollen Titten massierte! Dann endlich eng auf ihm liegend, schreiend, stöhnend, immer wieder kommend, bis weit hinein ins Multiple, während sie gurrend vor Lust seine gierigen Hände auf ihren seidigen Nahtstrümpfen spürte! Dabei rotierte ihre Zunge fortwährend tief in seinem Rachen, den weitaufgerissenen Mund presste sie hart auf den seinen, bis sie ihre beiden schweißnassen Körper wieder herumriss, ganz erschöpft und angefüllt von all den Wonnen! Denn jetzt war er dran! Sie starrte ihn von unten an mit großen Augen, ihr angespanntes Antlitz in unmittelbarer Nähe von seinem, küssend, speichelnd, ihr Schoß krampfend! Er stieß drauf los, umfing den geschmeidigen Körper mit seinen Armen, hörte ihr zufriedenes, lächelndes Stöhnen, sie konzentrierte sich jetzt ganz auf ihn, auf seinen bevorstehenden Orgasmus.

"Komm, komm jetzt! Ja, schneller, ja, ja! Lass dich los! Ergib dich endlich!"

Er spürte längst seinen Widerstand gegen die Erlösung schwinden, sah nur ihre geweiteten Augen, spürte ihre enge, reibende Frucht, ihre seidigen, ihn umschlingenden Nylonbeine, hörte ihre Komm Komm Rufe, hörte sein eigenes Ja! Jetzt! Denn endlich fühlte er es kommen, er ergab sich winselnd, stöhnte befreit auf! Sie umfing ihn noch fester mit allen klammernden Gliedmaßen, stieß wie wild von unten dagegen, wollte es kommen sehen in seinem lustverzerrten Gesicht! Grinste diabolisch als sie es sah: Sein schreiender Mund, seine entgleisenden, ungläubigen Augen!

Ein Parforceritt per Excellance! Unglaublich noch vor ein paar Tagen, unvorstellbar eigentlich, als diese Göttin so unverhofft hereinstöckelte in die verrauchte Kneipe mit der langen Theke vor den Esstischen und sie an einem davon Platz nahm. Sofort hatte sein inneres, verstecktes Wesen angeschlagen, dieses geheime, hungrige Tierchen, das auf lange, seidig bestrumpfte Beine stand, die es aber nicht gab in dieser Welt der Alternativen und Braven. Sofort war er um den Tresen herum, bediente sie selbst, sie lächelte ihm warm und freundlich zu, mit großen Augen und roten, offenen Lippen mit einem schönen Gesicht zwischen auftoupierten blonden Haaren! Sie sah sofort seinen Blick, der sich an den wildledernen Overknee-Stiefeln, dem kurzen Lederrock und den feinen, schimmernden Strukturen der übergeschlagenen Beine festsaugte und sie wusste, er hatte verloren.

Mittagszeit! Er bekam einen Halbsteifen, als er ihre geilen, klackernden Geräusche auf dem Marmor im Treppenhaus hörte, fasste sich unwillkürlich an und spürte seine pulsierende Härte. Die Wohnungstür wurde geöffnet, schloss sich wieder. Rasche, zielgerichtete Schritte auf dem Teppichboden im Flur, dann ging die Schlafzimmertür auf, ihr erhitztes Gesicht erschien, frisch und erotisch geschminkt, lila Lidschatten, roter lächelnder Mund, ferrarirot, wie ihre langen Fingernägel, die er freudig wahrnahm, weil sie die Bettdecke sofort zurückzog und auf den Boden warf! Kurz schauten sie beide auf sein wippendes Gemächt, grinsten über ihre schelmische Bemerkung, er solle nicht anfangen ohne sie! Sie setzte sich dicht neben ihn auf die Bettkante, ihr roter Leinenrock, hoch aufgeknöpft vorher, klaffte auseinander, sein Mund auch, als er die herrlichen, glänzenden Flächen sah, honigwarm schimmernd, hoch bis zur Hüfte, nur für ihn!



Seine heißen Hände, seine tastenden Finger wirkten wie Stromabnehmer darauf. Ein plötzlicher Kitzel, dadurch erzeugt, fuhr hinein in seine pralle Eichel, kurz bevor ihr Mund diese ohne Umschweife in sich aufnahm! Sein Schrei, geil, lang und wonnig, ihre Zunge sofort auf der richtigen Stelle, sie schaute ihn lüstern an dabei, als sie sein gespanntes Bändchen reizte, wohlwissend was sie da tat, abwechselnd, mit kundiger Zungenspitze, spitzen Nägeln und reibenden Zangenfingern!

 

Seine gierige Hand, hineinfahrend über das knisternde Garn in ihre unglaublich heiße Mitte, wo der Zwickel geöffnet worden war von ihr mit einer kleinen Nagelschere! Sie klagte lustvoll und laut, als er hineinglitt in die Nässe, mit kundigen Fingern, ihren ruckenden Schoß darauf tanzen ließ, die von ihr ausgeteilten Köstlichkeiten wurden dadurch noch heftiger! Sie nahm plötzlich die schimmernden Beine hoch, wie um seine Lust wissend, bot sie ihm diese dar zum labenden Genuss, während er sich zurücklehnte, angenehm überrascht von dieser wohligen Raffinesse! Er umfasste ihre seidigen, langen Flächen, dicht liegend neben ihm mit beiden Händen und nackten Armen, küsste und speichelte das rauglatte Nylon ein mit keuchendem Mund, offenen Lippen, wilder Zunge! Sie ließ nicht von ihm ab, im Gegenteil, sie bestrafte ihn dafür, wichsend, blasend, selber stöhnend, dass er sie hatte kommen lassen, immer und immer wieder letzte Nacht, blickte ihm unverwandt in die geweiteten Augen, ließ ihn wissen:

 "Ich musste es mir vorhin schon auf der Personaltoilette machen, weil ich mir ganz genau vorstellte wie du guckst und zuckst in meinem Mund, wenn ich genau das mache was ich gerade mache!"

Sie hielt ihm ihre roten Stiefeletten entgegen, er leckte die langen, spitzen Absätze entlang, dann über das Leder, wieder über ihre schlanken, seidigen Waden, richtete sich halb auf, suchte erneut ihre nasse Pforte, das Spektakel an seinem Schwanz nahm noch zu, kurz sah er ihre langen, blonden Haare hochgesteckt darüber hin und her wedeln, spürte nur das unbarmherzig Süße, das sie dort austeilte! Sie ahnte wohin er wollte, ließ es zu, spreizte ihre Schenkel mit den leichtglänzenden, seidigglatten Flächen daran, auf die er jetzt seine Hände legte, bis er ihren umgarnten Po umfassen konnte, drückte halb aufrecht sitzend sein Gesicht in ihre feuchtheiße Schwüle und als er den offenen Zwickel erreichte, spürte er bereits den ersten, finalen Kitzel in seiner gemarterten Eichel! Doch er begann nun, sie ebenfalls wild zu lecken, unbarmherzig und fest, mit flüssigvollem Mund! Ihr Schoß drückte sich ihm entgegen, er hörte jetzt auch sie heftig jammern, vielleicht könnte er sie noch besiegen, bis es bei ihm soweit war, da ging sie gnadenlos dazu über, ihn hart zu wichsen, zu züngeln, dort, wo er es am liebsten spürte, aber jetzt nicht unbedingt noch brauchte! Sein Hintern bewegte sich hektischer auf und ab, er begann ohne Kontrolle in ihren Mund zu fahren, so wie sie sich auch ihm entgegenstieß! Und dann hörte er es, gleichzeitig wie er es fühlte: Ihr Kommen, sein Kommen und als sie aufschrie, doch als Erste, mit offenem Mund, um ihn nicht zu beißen, da ließ auch er es endlich aus sich herausströmen! Sofort war sie wieder über ihm, nahm ihn auf in die fordernde, wilde Samtheit ihres schluckenden Mundes und er ahnte, wenn dieser Orgasmus abklang, würde sie ihn damit stöhnend küssen - während sie seine Reststeife nutzte, um sich noch ein paar andere auf ihm zu holen!

Silky Kisses

Ny & Paul

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06.01.23

 Im Swingerclub

Leute, jetzt gehts ans Eingemachte! An meine Kernkompetenz!
Leider sind in der Pandemie alle Swinger Clubs geschlossen worden, ich glaube, viele sind pleite,
werden nicht wieder öffnen können.
Das wird das Virus nicht zulassen, leider!
Aber ich kann natürlich von besseren Zeiten schwärmen...

Irgendwann in der Vergangenheit...
...Hand in Hand gehen wir zum Eingang. Meine hohen Hacken klackern verführerisch auf dem gepflasterten Weg. Am Empfang werden wir freundschaftlich begrüßt, wie Stammgäste eben. Im Umkleideraum sehe ich Paul´s Erregung unter dem strammen, schwarzen Netzbody, den er immer trägt als einziges Kleidungstück.

Sein gutgebauter Körper macht mich weiter an und ich hoffe ebenfalls auf die Gelegenheit, ihm zusehen zu können... wenn er es besorgt oder besorgt bekommt... später... viel später! Unser Ablauf ist meistens gleich, hat sich gut eingespielt im Laufe der Jahrzehnte... der Boss kommt als letzter... oder nochmal!

Der vordere Bereich mit der Bar ist gutbesucht mit halbnackten Menschen in Dessous, attraktiv oder weniger schön... schlank oder mollig... alt oder jung. Alle stehen oder sitzen sie an der ovalen Theke, unterhalten sich... beobachten und begutachten uns... begrüßen uns... sondieren unsere Körper, wir haben ihre Aufmerksamkeit erregt, wie immer... und es erregt mich, wenn sie mich taxieren, ob ich so scharf und so gut bin wie ich aussehe.

Bin ich, Leute, macht euch keine Sorgen!

Manche Gesichter kennt man, die dazugehörigen Muschis und Schwänze noch besser. Einige Männer nicken lächelnd, andere starren nur. Frauen schauen ungeniert auf die deutliche Ausbeulung bei meinem Ehemann! Männer auf meine nackten, wundervollen Titten. Sie freuen sich vielleicht auf deren Fülle und in Gedanken spritzen sie über die festen Hügel. Manche wissen das ich es auch auf meinem Gesicht sehr schätze! Andere bewundern meine langen, formvollendeten Beine, schimmernd in verführerischem, glänzenden mokkafarbenen Nylon... gaffen fasziniert auf das Loch im Schritt... meine stilettomäßigen schwarzen Riemchensandaletten. Bei mir finden sie vielleicht ihren Fetisch, den sie zuhause nicht bekommen.

Mein Kitzler zuckt... ist gefühlt groß wie ein Tennisball... drängt sich schon vorlaut durch die feuchten Schamlippen... meine Möse ist patschnass... mein Schoß bewegt sich auf dem Barhocker... ich denke in juckenden Intervallen... trinke dabei kalten, prickelnden Champagner... küsse meinen Mann jetzt stöhnend... auffordernd... will endlich auf die Spielwiesen... will durch Gucklöcher starren... mich befummeln lassen dabei... von rechts und links!

Ich will blasen und geleckt werden... schließlich vögeln... gefickt werden... immer wieder!

Ich sehe, auch Paul ist bereit, groß und steif der Gigant unter dem Netz des Bodys... nur zur Seite schieben den Stoff, denke ich geil... Lippen drüber... uuhhh... den Most holen!

Nein, noch nicht... Genussverzögerung!

Sein Verlangen wird nicht zu vertuschen sein. Bei der Größe. Ich quetsche noch einmal neckisch sein aufkochendes Fleisch durch den dünnen Stoff des Bodys... gleite vom nassen Hocker und gehe vor. Er folgt. Viele Augenpaare auch. Manche stellen Getränke ab, erheben sich, schleichen hinter uns her.

Mehr Männer... aber auch Paare... einzelne Frauen!

Etwas später sehen wir rechts einen noch freien Raum am Ende des Ganges, nur eine viereckige Liegewiese auf einem Podest, bespiegelt rundherum... ich ziehe ihn mit mir hinein, er legt sich an die Spiegelwand, ich mich daneben... beginne den Giganten zu blasen... genüsslich... kundig! Halb aufgerichtet schaut Paul auf meinen Kopf mit den hochgesteckten, blonden Haaren über seinem Schoß... kann im spiegelnden Glas meine Kunstfertigkeiten beobachten... während er sie spürt... Lippen... Zunge... Nägel... Zähne... Deep throating... Eier lutschen... alles ganz gemächlich... es ist nur zum Antörnen für etwaige Beobachter... die sich bald einfinden!

Die Tür füllt sich mehr und mehr mit Schaulustigen... sie treten ein, stehen noch respektvoll an den Wänden, ich sehe aus den Augenwinkeln dahin... werde richtig geil wieder... krampfe mit meiner Klit... lasse meine Zunge weiter kreisen auf Pointie... wichse mit zärtlichen Zangenfingern den dicken, pochenden Schaft, durch den das Blut bis in die juckende Eichel pulst!

Ich muss vorsichtig sein, er darf jetzt nicht kommen, denn dann ist seine Spannung dahin, die Lust mich zu beobachten erst einmal fort. Darum liegt er an der Wand, ich zur Mitte der Liegefläche hin, zugänglich für alle. Er nicht, Paul braucht keine fremden Reize anderer Frauen, die nur zu gerne seine große Latte polieren würden, mit neugierigen Fingern, Lippen und Mösen. Obwohl ich das heute noch gerne beobachten würde. Aber mich beobachten und dabei selbst verwöhnt zu werden - das würde der Genussverzögerung ein jähes Ende bereiten!

Neben der Tür, an den Wänden, keine zwei Meter vor dem Podest stehen sie nun, zehn, fünfzehn Männer und Frauen, Singles und Paare. Meine langen Beine mit den Riemchensandaletten ragen aufreizend in ihre Richtung, das dünne Garn schimmert verführerisch glänzend im Halbdunkel. Ich spreize sie etwas lockend, zeige meine nasse Zielscheibe, lausche auf den Pegel seiner Atmung, der mir das Level verrät, auf dem er gerade surft... von Eins bis Fünf halte ich ihn auf Level Drei... wellenartig angetrieben durch meine Zunge und Finger!

Da nähert sich der erste Proband, ist Teil eines jungen Paares, sie bleibt etwas unsicher stehen, greift aber dann seitlich und findet dort eine fremde, harte Stange eines Singles, zum sich daran festzuhalten. Ich stöhne auf... bewege unwillkürlich meinen Po auf der Matratze... will jetzt endlich auch Reize erfahren... blase langsamer... wichse vorsichtiger.

Ein weiterer, ziemlich hochbetagter, aber drahtiger Typ kommt auch heran, setzt sich neben meinen Beinen erst vorne auf die Kante, schaut meinen Mann fragend an, der es zustimmend abnicken wird. Ich spüre, wie die Geilheit heftiger pulsiert in seinem Fleisch, als sich mit der Hand des Alten auch die Finger des ersteren, jüngeren Mannes auf meine formvollendeten, umgarnten Waden legen und sie bewundernd streicheln.

Das ist der Moment, um mich nur noch hinzugeben... ich lege mich nach hinten ab... dabei weiterhin nur die dicke Wurzel meines Mannes umfassend, kaum Reiz auf seine Lust ausübend... seine visuelle wird jetzt genug angeheizt... sie wird ihn ausfüllen und seine Eichel sicherlich schon jetzt merklich jucken lassen!

Mein Mann beugt sich über mich, küsst mich erst zärtlich, dann heftiger mit offenen Augen, meinen Unterkörper im Blick, meine in mir aufsteigende wilde Lust spürend an meinem weitaufgerissenen Mund... ich zucke mit allem was ich habe in meinem Schoß... als ich die hinaufgleitenden Finger spüre... die des Alten und des Jüngeren... die Paul beobachtet, wie sie sich langsam meinem aktiven Vulkan nähern!

Ooocchh... ich stöhne in seinen Mund! Er wird es genießen... meine Lust ist so spürbar und gewaltig... mein Kitzler fühlt sich an wie ein glühender Tennisball, mein Mann streicht mit zärtlichen Fingerkuppen darüber... aaahhh.. ich schreie laut auf... spreize auf dem Rücken liegend weit die Beine... sehe nichts... spüre... keuche... bin ganz Gier... so unglaublich geil!

Der junge Mann kriecht endlich zwischen meine angewinkelten Schenkel... zwischen die Absätze, die sich in die Matratze drücken. Der Alte liegt jetzt dicht neben mir... ich suche seinen Schwanz mit meiner linken Hand... meine rechte tanzt wie Spinnenbeine mit den Fingernägeln auf den empfindlichen Stellen am wippenden Glied meines mich weiter wild küssenden Mannes. Seine Finger verschwinden aus meiner krampfenden Pforte als sich die fremde Zunge über das Nylon der Strumpfhose hinauf züngelt und ich recke mein Becken ihr... ihm entgegen... dabei ungeduldig stöhnend in die speichelnde Mundhöhle von Paul! Ich ertaste des Alten steifes Pimmelchen... süß... während er seinen Mund schwer atmend auf meinen freudig erregten, linken Busen drückt... mein Mann macht es ihm nach auf seiner Seite... gleichzeitig spüre ich unten endlich den Kontakt... ooohhhhaaaa... die volle Herrlichkeit des Cunnilingus... raste total aus... wild zuckt und juckt es... durchflutet mein Sein... es wirft mich hin und her... lässt mich schreien im doch überraschenden, plötzlich aufwallenden Orgasmus!

"Ooooooaaaahhh... uuuaaaahhhhhh... jjjaaaaahhhaaaahhhhaaaaaaa...!"

Wild reiße ich an dem kleinen Steifen links und quetschte meinen Mann nur rechts... oohhh... ist das gut dort unten... küssend schreie ich wieder!

Lüstern streichen Hände an den seidigen Seiten meiner Schenkel auf und ab, hält mich der junge Mann am Po in Position und setzt zur nächsten Attacke an! Jetzt küsst mich auch der Alte... gar nicht so übel.. ich mache die Augen auf, blicke nach rechts, wo ich die geilen, starren Augen meines Gatten sehe, der alles beobachtet. Doch da wird es nass an meiner linken Hand, der Alte stöhnt auf, legt sein Gesicht in mein Busenfleisch und erliegt seinem schnellen Abgang. Zu geil war dieses Frauenmonster für ihn, zu herrlich die Konstellation. Er kriecht von dannen, nicht ohne mir vorher noch dankbar meine feuchte Hand mit einem Zewa abzuwischen, während unten weiter der Bär tobt und geleckt wird!

"Aaaaaaaaaaaaaaaammmmmmmmmppppppppphhhhhhhhh!"

Der Mund meines Mannes erstickt meinen nächsten Höhepunkt. Mit zwei stoßenden Fingern unterstützt der junge Mann jetzt seine Künste und ich erliege sofort wieder! Das wird hier heute heftig werden. Zu geil und aufgelöst bin ich mittlerweile.

Paul

In meinem Schwanz juckt und tobt es!
Meine Frau zuckt und windet sich, stöhnt genüsslich oder schreit im Höhepunkt... abwechselnd... es ist der vierte Mann bereits, der sie vögelt, der dritte den sie bläst nebenbei, auf dem Rücken liegend, während die Männer neben ihrem Gesicht knien... ich küsse ihren Busen, reize die Nippel oder teile die Kondome aus... spreize ihren seidigen Schenkel auf meiner Seite, das Nylon streichelnd... lausche ob alles gut ist mit ihr... sie genießt hörbar... während wieder ein Erguss stattfindet... ihre Pontie-Attacken mit Blaseinheiten sind zu heftig... zu überraschend und gut... es schießt in ihren Mund... auf ihr Gesicht... festgekrallt um meine pochende Rute erleidet sie alles lustvoll stöhnend... jetzt wird ihr Blick klarer... zu mir... ich lasse niemand mehr an sie heran... sie schlingt final die seidigen Beine um den pumpenden Fremden... ich labe mich an diesem Anblick... sein lautes Stöhnen... sie kommt nochmals... er kommt... entlädt sich mit abgestütztem Oberkörper... schaut kurz dankbar zu mir... zu ihr... der nächste will, nähert sich... aber ich weise ihn höflich ab... seine Frau zieht ihn neben uns... setzt sich drauf... andere folgen... es wird voll auf der Liegewiese.

Die Attraktion hat vorerst fertig... wir küssen uns zärtlich... ich schmecke die vergangene Stunde... fühle ihr sanftes Wichsen... sie grinst mich an... fick mich bitte... ich packe ein Kondom aus... streife es mir über... sie frohlockt... und dann setzt sie sich doch auf mich... reitet heftig... wieder laut kommend... ich werde auch kommen... ins Kondom... ihr Mäuschen könnte ja später nochmal fremdgeleckt werden!



Aber ich werfe sie erst noch herum, liege auf ihr... in der seidigen Schere... wir küssen wild... ihre Nylonbeine schaben über mich... umschlingen mich... "sieh mich an beim Kommen!"... wir starren in unsere weiten Augen... gemeinsam schreien wir auf... es ist so süß... so viel... so nötig... sie weint fast vor Wonne... ich ströme und ströme... es ist einfach göttlich mit und in ihr!

***

Was will man(n) und Frau mehr?

Silky Kisses

Ny & Paul

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03.01.23

Bei mir ist alles echt!

Ich schreibe jetzt schon seit 1997 im Internet.

Seit Jahren schreibe ich auch kostenlose Storys auf erogeschichten.com und bekomme dort häufig Komplimente. Auf die Seite müsst ihr mal gehen, Leute! Da kann man mich in vielen Geschichten lesen. Und mich auch bewerten! Schneide ganz gut ab, hihi!

Die meistgestellte Frage allerdings ist, ob ich mir die Storys ausdenke und sie nur meiner Fantasie entspringen oder ob es tatsächlich erlebte Abenteuer sind?

Was glaubt ihr denn?

Leute, ich muss Euch sagen: Sie sind fast alle echt!  

Das Problem ist, kaum jemand glaubt das da draußen!

Allerdings ist mir das ziemlich egal. 

Schließlich geben Männer teilweise ein Heidengeld dafür aus, um früher beim Telefonsex und heute in Videochats total verarscht zu werden.   

Während die Dame an einem Ende in ihr Headset stöhnt und den multiplen Orgasmus vortäuscht, der Mann sich am anderen Ende über seine Finger spritzt im Büro und aufpassen muss, dass nichts auf die gute Hose tropft, fährt die Dame weiter mit dem Bügeleisen über ihre Buntwäsche und säugt noch nebenbei das Baby!

Da kann ich von mir nur sagen: Bei mir ist alles echt! 


So echt wie meine Titten, Männer! 


Und so ehrlich wie meine Beine lang sind!

Ich schrieb mal eine Geschichte (früher hatte ich mal eine CD!), indem ich ein reales Erlebnis verarbeitet habe:

Darin habe ich in einer Hotelbar einen gutaussehenden, ebenfalls allein reisenden Hotelgast mit auf mein Zimmer genommen und nach allen Regeln der Kunst vernascht.

Der Kick dabei war, dass mein Paul 600km entfernt am Telefon mitgehört hat.
Da habe ich es richtig kommen lassen! Also in echt jetzt!
Und Paul hat sicherlich heftig über seine Finger gespritzt! 

Gelebter Telefonsex eben.  

Oder sowas:


Okay, das hier war nicht nach einem Besuch in einer Hotelbar,
sondern in einem Hotelzimmer in LA,
da hat mir mein geliebter Göttergatte an meinem Vierzigsten einen
wunderbaren Gang Bang geschenkt, also nacheinander haben mich drei BBC`s
in den Wahnsinn gefickt, echte Porno-Darsteller und das Ganze wurde gefilmt nur für uns!
Hier könnt ihr das hören!
Ich trug Halterlose und Fesselschlaufen um die Oberschenkel, in denen meine Hände fixiert waren!
Paul saß in einer hautfarbenen Wolford gefesselt in einem Sessel
und kam irgendwann nur durchs Zusehen und der Reibung innen an dem Garn!


Dafür durfte ich auch schon des Öfteren Zeuge sein, wenn meine Freundin Yvonne bei uns zuhause zu Gast war und mir mein Mann dann per Webcam nach wohin auch immer (ich war mal beim Fernsehen, Leute!) übermitteln lässt, wie herrlich sich seine Eichel auf der gepiercten Zunge von Yvonne anfühlt!

Ich will eigentlich damit andeuten, dass viele Dinge wirklich möglich sind, auch wenn sie sich noch so fantastisch anhören, eben dann, wenn man sich auf die Spielart versteht.

Wenn man es geschehen lässt und geschehen lassen darf und geschehen lassen kann!

Mein Motto: Whatever works!
Oder wie sagt man so schön in Swinger Clubs? Alles kann, nichts muss!

Zusammengefasst: Meine Lust ist seine, Pauls, Lust,
sie macht mich geil beim Zusehen,
ich könnte mir dabei pausenlos mein Mäuschen reiben!

Und das tue ich auch - und dann schreibe ich darüber!

Ein echtes Highlight ist mein Masturbationsort hinter dem Philosophischen Garten,
am Ende der Migliera, wo wir wohnen, einer Hochebene bei Anacapri,
hoch auf einer Klippe, 200m über dem azurblauen Meer,
darum lebe ich hier auf dieser Insel!

Ihm geht es genauso, mir zuzusehen ist fast noch schöner für ihn,
als es sich vor meinen geilen Augen besorgen zu lassen.

Wir masturbieren auch gerne gemeinsam,
über 30 Jahre haben wir das bei unzähligen Trennungen
durch unsere Berufe an unterschiedlichsten Orten auf dieser Welt zelebriert.
Wisst ihr was, manchmal machen wir das sogar noch daheim,
in zwei Zimmern voneinander getrennt, haha!

Rollenspiele sind auch unser Ding!
Ich habe zig Perücken für solche Gelegenheiten.

Nun, das erzähle ich euch mal ein anderes Mal, gell?

Silky Kisses
Eure Ny
Ein echtes Münchener Kindl, jetzt masturbiere ich auch noch auf Capri!
Lest mal hier wer ich bin und meinen liebsten Masturbationsort!


Da erkenne ich mich selbst nicht wieder! 1988!
Schwarze Perücke. Süße Schühchen, gell?

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Erster Eintrag 02.01.23

Blasen mit Strumpfhose will gelernt sein (Von den Anfängen) 

Jerry Hall, das amerikanische Model, sagte einmal über ihre Beziehungen und Ehen, unter anderem mit Bryan Ferry und Mick Jagger: "Wenn du wirklich willst, dass ein Mann bei dir bleibt, musst du ihm jeden Tag einen blasen."

Das ist genau mein Ding! 



Fuck, mein Göttergatte ist so riesig! Wir nennen ihn den Giganten, haha!

Du schaust auf deine Finger, die langsam an seinem umgarnten Oberschenkel empor kriechen. Du siehst, wie das hautfarbene Nylon glänzt an seinem Bein, du spürst, wie es sich anfühlt, es ist anders als bei dir selbst, weil du nun nur das feine Material fühlst, das unter deinen Fingerkuppen knistert! Es ist warm, weich, glatt und rau zugleich! Das ist es auch, was er spürt, wenn er jetzt die hauchdünnen Strukturen an deinen Beinen berührt, es lässt heißes Blut in seine Schwellkörper schießen - nun tost es auch in deinen Lenden!   

Während deine Hand weiter innen an seinem Schenkel lustverheißend hinaufgleitet, blickst du in seine Augen, die sich nicht lösen können von dieser Berührung, die jetzt über das seidige Garn an seinem Hoden krabbelt mit rotlackierten Fingernägeln, etwas verweilend, zärtlich die umhüllten Weichteile prüfend, dann die Härte der dicken Wurzel ertastend und mit der Handfläche die ganze Länge des Schwanzes reibend auf dem umspannenden, feinen Material, unter dem sein heißes, pralles Fleisch heftig juckend aufzuckt!   

Geile Dankbarkeit siehst du in seinem erhitzten Gesicht, schweres Atmen dringt an dein offenes Ohr, du beginnst dich anzufreunden mit dieser für dich neuartigen, ersten Begegnung mit diesem Fetisch zwischen den neugierigen Fingern. Heiße, flüssige Lust schießt dir selbst in deinen unruhigen Schoß, lässt deinen juckenden Kitzler krampfen unter Schüben von quirligem Blut!   

Nun packst du zu, quetscht den pochenden Schwanz fest zusammen, mit dem reizenden Nylon darum, bis die pralle Eichel sich aus der Vorhaut pellt! Das machst du instinktiv!
 
Die meisten Männer beginnen zu wimmern, wenn sie dieses Erlebnis das erste Mal spüren dürfen! Manche werfen sich hin und her, andere können es einfach nicht glauben, dass du es wirklich tust, ihnen diesen feuchten Traum erfüllst! So habe ich es später immer wieder erfahren dürfen, doch 1986 war es für mich das erste Mal, dass ich einen Mann kennenlernte, der eine Strumpfhose unter seiner Hose trug, als wir zufällig nebeneinandersaßen, in einem Münchner Kino.


1986.
Damals krallte sich Paul am nächsten Morgen meine mokkafarbene Strumpfhose, starrte mit großen Augen auf meine schlanken Finger mit den langen, dunkelroten Nägeln, die alle irgendwie sein wirklich großes Gemächt reizen wollten unter dem gespannten Nylon seiner hauchdünnen Strumpfhose! Ich hatte mich tatsächlich richtiggehend erschrocken am Vorabend, welcher Riese sich in seinem Schoß unter meinen Fingern versteifte!

Geschickt legte ich erst einmal die pralle Eichel vollends frei, damit sich die feinen Strukturen des Garns in die empfindlichen Poren des rosa Fleisches drücken konnten!  

So ein Reiz ist sicherlich mit das Höchste, was zu erzielen ist bei dieser nicht alltäglichen Angelegenheit, führte auch an jenem Morgen zu hörbaren Erfolgen mit eindeutiger, lustdurchströmter Beweglichkeit des Beckens dieses Mannes, der sich mir anvertraut hatte, mir zeigte, was er gerne mochte - den ich liebe bis zum heutigen Tag!  

Ich empfand den Anblick als immens erregend, während ich die Bettdecke, die seinen Unterleib bedeckte, langsam zurückzog. Ich selbst trug bereits – oder immer noch - meine schimmernde Wolford, aus der dieser Mann in der Nacht noch den Zwickel herausgeschnitten hatte mit einer kleinen Nagelschere, während meine Muschi darunter bereits heftig zuckte und darauf wartete, von ihm geleckt zu werden, zu Beginn einer fantastischen Nacht, die erst im Morgengrauen endete! 


Obwohl ich also nicht mehr damit rechnete, dass es zu einem weiteren sexuellen Exzess kommen würde, zog ich mir doch wieder die hochhackigen Lederpumps im Bad an, ebenso wie die geöffnete Strumpfhose, deren Zwickelrand bereits verräterische Verkrustungen aufwies. Sonstige Kleidung, die verstreut im Raume lag, noch nicht. Meine vollen Brüste sind viel zu schön, um sie zu verstecken in diesen Momenten, hihi!
 
„Weißt du was ich jetzt gerne noch erleben würde?“ fragte er, als ich so frischgeduscht und geschminkt mit roten Lippen auf ihn zu stöckelte, ihn dabei mit schelmischen Blick auf mich wartend vorfand. Irgendetwas an seinem Gesichtsausdruck sagte mir aber, dass er sich nicht ganz sicher war, ob ich das auch mitmachen würde. Neugierig setzte ich mich zu ihm auf die Bettkante, so wie er es auch später immer wieder gerne hatte. Er legte sogleich eine Hand auf meinen seidigen Oberschenkel, sagte nichts, ich ahnte, dass die Überraschung unter der Bettdecke sein musste.
 
Bereitwillig zog ich sie zurück und musste dabei leicht grinsen, aber auch ein heißer Schauder ließ an meinen Gesichtszügen erkennen, dass ich das ganz und gar nicht seltsam fand, sondern sehr spannend! Sein schöner Penis war bereits wieder halbsteif und meine positive Reaktion ließ ihn sichtlich anschwellen, zumal ich sogleich neugierig meine Hand auf sein Bein legte! Siehe oben! 

Pauls Hand glitt fahrig über meinen leicht glänzenden Oberschenkel bis zum Po und zurück, dann an meiner schlanken Wade hinunter über die schmalen Fesseln bis zu den dunkelroten Pumps, am spitzen Absatz entlang bis auf den Teppichboden und wieder hinauf. Meine langen Beine standen neben dem Bett auf dem ich noch aufgerichtet saß, willig für alles schmachtete ich ihn an, bot sie ihm gerne dar. Genauso wie meine schönen Brüste, die er jetzt mit der anderen Hand abwechselnd besuchte, zärtlich reizend in die steifen Nippel kniff, bis meine Klit krampfte wie ein juckender Wurm!  

Aber die eigentliche Musik spielte sich unter meinen Fingern an seinem Schwanz ab, dort rockten sie den „Highway to hell“! Ich streichelte, mal rieb ich, massierte, tänzelte spielerisch, gab alles an diesem eng vom Garn umspannten Fleisch, stach fast boshaft in sein Frenulum, kratzte dann zärtlich mit meinen Fingernägeln immer wieder entlang über sein gestrafftes Bändchen!  

Diese tausend erogenen Zonen des Mannes tauften wir später Pointie, das wisst ihr sicher schon. Und ich machte das, weil ich schon früh gelernt hatte: Es braucht`s dort! 


Schon gestern Abend gestand er mir seine Begeisterung darüber, dass ich mit meinen jungen Jahren, immerhin schon 21, wusste, wo der Bartel den Most holt. Denn auch im Kino ließ ich ihn über meine Peniskunde nicht im Zweifel, haha! Dank meiner Freundin Violett hatte ich meinen letzten Schliff in dieser herrlichen Betätigung schon an dem Schwanz ihres Mann erproben können im letzten Jahr. Zu diesem Zeitpunkt unserer schicksalhaften Begegnung wussten weder Paul noch ich, dass dies unsere gemeinsamen Bekannten waren. Aber das wisst ihr ja sicherlich auch, wenn ihr Leser meiner Erogeschichten seit.

Langsam richtete ich jetzt den großen, prächtigen Penis unter dem Nylon etwas auf, umfing ihn unter der Eichel mit zangenartigen Fingern, drückte und zog das Nylon mit den feinen Maschen in seine pralle, juckende Spitze, ergötzte mich noch einmal am Anblick dieses schönen Mannes, den ich gestern erst kennengelernt hatte, der immer wieder überrascht von den neuen Impressionen gewaltig keuchte und stöhnte, beugte mich dann, einem nicht mehr zu unterdrückenden Impuls folgend, mit meinem rotangemalten, sich weit öffnenden Mund über die große umgarnte Eichel, schmolz genüsslich mit meinen Lippen an den feinen Strukturen der gespannten Strumpfhose hinunter an dem pochenden Schaft, bis seine große Kugel meinen Mund ausfüllte!
 
Erst wird es ganz trocken, du spürst, wie die Feuchtigkeit deines Mundes von dem feinen Stoff aufgesogen wird. Du merkst, dass es ein künstliches Gewebe ist. Aber dann fühlst du auch das Leben darunter! Diese harte, heiße Stange, die sich dir entgegen drückt, die bereits zwischen deinen Fingern pocht wie ein Embryoherz beim Ultraschall!


 
Und dann knabbere ich! Hinter dem eingespannten Eichelkranz den Schaft hinunter bis zum Anschlag, soweit es geht zumindest bei diesem Riesen, lecke mit der ganzen Fläche meiner Zunge über die feinen Netzstrukturen an der empfindlichen Unterseite entlang, erspüre die sich hindurchquetschenden kleinen Fleischporen der Eichel, aber besonders die des gestrafften Bändchens, deren zuckende Nervenenden ich stimuliere mit rotierenden Zungenschlägen, unterstützt von einem spitzen Fingernagel, den ich zusätzlich in meinen Mund einführe. 

Jetzt stößt mir Paul seinen Schwanz ruckartig in den Mund, ich muss aufpassen, dass ich ihn nicht verletze mit meinen Zähnen, zurre das vom roten Lippenstift eingefärbte, nun stark gedehnte, feuchte Nylon noch fester um seine fast aufrechte Stange, mache den Lustschmerz um seine Spitze fast unerträglich, sein Keuchen und Stöhnen sagt mir bereits, dass das Ende schon nah ist, ich versuche an dem eingehüllten Schaft zu wichsen mit stählernen Krallenfingern, beiße und schlotze, lecke, speichele ein, es hört sich an als würde man an einem Waschlappen saugen, konzentriere mich ganz auf das Ergebnis, mein Kopf wird hochgehoben, hin und her geworfen mit vollem Mund über dem bebendem Becken, ich spüre die sich verkrampfende Hand von Paul an meinem seidigen Schenkel, die andere in meinen Haaren, höre einen unendlich klagenden Laut - schmecke endlich und glücklich die dicke, schleimige Flüssigkeit plötzlich auf meiner Zunge!  

Mehr und mehr quillt sie warm durch die feinen Poren der Strumpfhose, die stramm die juckende, zuckende Eichel in meinen melkenden Mund umspannt. Es ist immer noch viel, auch nach dieser Nacht, sein Orgasmus dauert lange, ich schlucke, ja schlecke, um die ganze Gabe bei mir zu behalten! Dabei höre ich ihn ungläubig schreien!
 
Jetzt bin auch ich so geil wie selten an diesem unseren ersten Morgen!
 
Und so wechsele ich blitzartig die Stellung, nutze die noch vorhandene Steife und Glitschigkeit des seidigen Schwanzes aus, schwinge mich aufs Bett, positioniere meinen Schoß - drückte meine heiße, aufgelöste Pforte über die glitschige, umhüllte Stange, solange sie noch hart ist!  

Wahnsinn! „Aaaaahhhhaaaaa… aaaahhhaaaa… aahaa… aaaaaaaaaahhhhhh!“ 

Das Schöne ist, ich brauche wie immer nicht lange! Es geht alles wie von selbst, unsere schreienden Münder speicheln sich ein, schon bald werfe ich mich mit wehenden Haaren und bebendem Oberkörper hin und her auf diesem Nylonbecken, dass mir mit kräftigen Stößen die richtigen Impulse gibt! Ich komme mir vor wie ein Cowgirl über einem wilden Bullen! Nur das er mich nicht abwerfen kann!
 
Ich gewinne immer, meine Damen und Herren! 

So dachte ich bisher, denn plötzlich reißt mich dieser Hengst herum, kurz geht sein Schwanz verloren, ich stöhne enttäuscht, er hantiert unten, klemmt das Bündchen seiner Strumpfhose hinter seine Eier, aber dann dringt er so herrlich in mich ein, dass mein Schrei in meinem juckenden Kitzler explodiert, bis ich nur noch lüstern röcheln kann… lange… so lustvoll lange… denn nun braucht er… oh jaaaaaaaaahhhhhhhhh… immer noch schön lange!
 
Puh, jetzt bin ich aber beim Schreiben in Hitze geraten!
„Paul! Wo bist du? Paul!?“

 

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