Georgina O´Well

Sinnliche Leidenschaft

Hocherotische, freizügige und gefühlvolle Geschichten,
aus der Feder der Meisterin des Kopfkinos!



Georgina ist ein Pseudonym von Ny Nyloni, 
Deutschlands erfolgreichste Autorin für Strumpfhosenerotik, wifesharing und MILF-Fantasien!
In O´Wells Fantasien schildert die Autorin Sex ohne speziellen Fetisch,
aber dafür mit umso mehr Leidenschaft und Liebe.


Bisher im Handel erschienen für € 1,99 pro Exemplar
 

Lust auf Capri


Was war das bloß? Erschöpft nach seinem Wahnsinnsorgasmus fragte er sich das schon zum dritten Mal nach drei Nächten, in dem dieses wundervolle Wesen immer wieder zu ihm gekommen war. Gleich beim ersten Mal, als er aufwachte, weil der erotische Traum sich als so unglaublich real herausstellte, hatte ihre Hand ihn sachte aber bestimmt zurückgedrückt in sein verschwitztes Laken. Dann hörte er nur ihr beruhigendes Sch..Sch..Sch und fühlte gleich darauf wieder die Engel mit den Flügel schlagen. Es war zu dunkel in der Hütte, selbst das Mondlicht drang nicht durch die Ritzen und so nahm er ihren Kopf nur schemenhaft wahr, der sich langsam bis zum intensiven Ende über seinem Schoß bewegte.


Der Sohn ihrer Kegelschwester

 

Doris hörte mit einem Schauer der Erregung sein leises Wimmern, als er ganz tief in sie drang und das erste Mal fühlte, wie es ist, in einer Frau zu sein. Sie gab ihm alle Zeit der Welt, um dieses einmalige Gefühl auszukosten, bevor sie selbst langsam damit begann, sich zu bewegen. 
Und es wurde wirklich Zeit, sich zu bewegen! Denn etwas schwoll in ihr an und wollte raus, bevor sie überhaupt realisieren konnte, dass es ein nahender Orgasmus war, der sich einfach zusammenzog und hervorbrach! Mit weitgeöffneten, erstaunten Augen starrte sie den jungen Mann dicht über ihr an und gab ihm mit einem lauten, ungläubigen Schrei zu verstehen, was er gerade bewerkstelligt hatte! Ihre Scheide krampfte und pulsierte um seinen zustoßenden Schwanz und ihr Körper umklammerte den seinen mit Armen und Beinen! Sie hing an ihm wie eine Klette und war nur noch Lust pur!


Der Vater meiner Freundin

 

…Er merkte, wie sie ihn anstacheln wollte. Hörte sie genüsslich schnurrend die Reize entgegen nehmen. Blut schoss noch einmal mit voller Kraft in seinen Penis und machte ihn so groß wie vorher! Langsam begann er, wieder ein- und auszufahren. Ihr Becken folgte jeder seiner Bewegungen und führte sich die Lust an den empfindlichen Stellen zu. Ihr Kitzler juckte und pochte, ihre Muschi brannte heiß und schloss sich immer wieder krampfartig um diesen so herrlichen Stahl, der so kundig in ihr wühlte. Und dann fühlte sie, wie der Mann auf ihr sie fest umarmte, wie er begann, sich auf seine Stöße zu konzentrieren - sich noch einmal in sie verströmen wollte. Fest und rhythmisch stieß er zu und sie hörte seine keuchende Anstrengung an ihrem Ohr, das dicht vor seinem offenen Mund den heißen Atem spürte. Sie umarmte ihn ebenfalls und fühlte das Beben und Zittern von seiner Anstrengung. Und dann hörte sie sich, die ebenfalls spitze Schreie bei jeder Weitung ihrer krampfenden Pforte ausstieß.

„Aaaa... aaa... aaa... aaa... aaa...!“ Immer heftiger wurde sein Treiben auf und in ihr. Noch doller und schneller drang er vor und zurück und erzeugte eine Woge der geilen Lust in ihr, die sie laut schnaufen und brüllen ließ. Wild versuchte sie ihm entgegen zu stoßen und seine Wonnen zu verstärken, damit er nochmals kommen konnte. Ewig lang und unendlich süß dauerte dieser Austausch an, begleitet von höchsten Lauten der Anstrengung und Leidenschaft. Dann versteifte sich sein nasser Körper plötzlich, hielt sich eine Weile in dieser Starre und dann schrie er laut und unbändig im Strahle seiner Flüssigkeit die pure Lust heraus! „Oooooooooooaaaaaaaaaaaahhhh!“

Ménage à trois - Bi in einer Silvesternacht

...Und dann sah ich plötzlich ein klassisches Bild vor mir, wurde ganz mutig und ging in die Stellung über, die nicht nur bei Frauen 69 heißt! Ich lag oben auf ihrem bebenden, großen Körper und da spürte ich schon ihren festen Griff um meine Schenkel, fühlte mich dann um den Hintern gepackt und herunter gezogen, tat es ihr einfach gleich und als ich aufstöhnte durch ihren Mund, der sich heftig und fordernd auf meine pochende Pforte presste, sah ich ganz dicht vor mir ihre Schamhaare und dazwischen ihr feuchtes, rosa Fleisch, das ich erst roch und dann schmeckte, als es in meinen weitgeöffneten Mund eindrang. Sie schrie auf unter mir und ich züngelte einfach drauflos und fand bald die harte Stelle, die auch bei mir wahre Jubelstürme entfacht, wenn man es richtig anging. Und Alice machte alles richtig, wenn sie gerade nicht selber schreien musste, weil ich sie unbedingt fertigmachen wollte, es ihr so richtig besorgen musste, mich in ihr ewiges Gedächtnis einbrennen wollte! Ich hielt sie festumfangen, ihre bebenden Schenkel drückten sich eng an meine Ohren, ich hörte kaum noch etwas, spürte aber an dem ansteigenden Zittern in ihrem zuckenden Unterleib, dass ich gerade dabei war, einen mächtigen Orgasmus hervor zu locken und ich blieb mit meiner Zunge unnachgiebig auf der Stelle, die diesen auslösen würde und ließ sie kreisen....

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