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 erfahrene Frauen, reife Tante, MILF, Lehrerin
Deutschlands erfolgreichste Autorin für Strumpfhosenerotik, wifesharing und MILF-Fantasien!

Nylon Affairs
von Ny Nyloni


Die Meisterin des Kopfkinos inszeniert feuchte Träume für nur


Inhaltsangaben ihrer erfolgreichen ebooks:

Dreier, Blowjobs, Nylonbeine


So machen wir das!

Damals fuhr mir ein dermaßen heißer Schwall Lust in meinen Schoß, als ich seine Vorhaut ganz herunterzog, meine Zunge an der Unterseite seines Steifen nach oben über sein gestrafftes Bändchen schlängelte und dann meinen Mund komplett über seine pralle Eichel stülpte! Ich stöhnte fast noch mehr auf als er und machte all das, was mir Paul gezeigt hatte, wie ein Schwanz noch lustvoller zu reizen war, immer wieder schaute ich zu meinem Mann hinüber, zeigte ihm, wie meine Zungenspitze immer wieder über das empfindliche Frenulum rotierte, dann hörten wir beide, wie sehr unser Freund dieses genoss und wahrscheinlich so intensiv auch noch nie erfahren hatte! Immer wieder fixierte ich seinen fast hilflosen Blick, genoss seine aufwallende Lust und besorgte es ihm aufs Herrlichste. Meine Fingernägel arbeiteten wie Spinnenbeine oder meine Zangenfinger schoben sich gnadenlos auf und ab und immer wieder Knabbern, saugen, lecken! Ab und an hielt ich inne und schaute wieder zu meinem Gatten hinüber, der tatsächlich seine Riesenlatte jetzt sehr genüsslich massierte. Es war also bereits beim ersten Mal mit einem anderen Mann überhaupt kein Thema, ob es da irgendwelche Eifersüchteleien geben könnte. Im Gegenteil, beide Männer waren schwer zufrieden! Mein Göttergatte war geil wie selten, dass konnte ich ihm ansehen. Und dann passierte mir leider wieder das, was mir häufig passiert, wenn ich blase: Ich werde durch die Erregung meines „Opfers“ selber so erregt, dass ich mich kaum berühren muss, um zu kommen! Am liebsten hätte ich unseren Besuch jetzt gleich gevögelt, aber leider war ich zu gut oder er zu überfordert – es spritzte bereits nach kurzer Zeit in meinen stöhnenden Mund, als ich ein zweites Mal kam, nur weil ich blies. Diese Tatsache überforderte ihn vollends.



Masturbieren auf Capri


Mein Leben auf Capri. 
Selbst ist die Frau - sieh zu und komm!

Der große Erfolg von „Lust auf Capri“ hat Ny Nyloni dazu inspiriert, ihre sexuellen Abenteuer, sinnlicher und seidiger Natur, aufzuschreiben. Fast klingt es wie ein Geständnis. Eine reife, wunderschöne Frau sitzt einsam auf den Klippen von Capri und wird von einem jungen Mann beobachtet, wie sie in sich versunken masturbiert. Gemeinsam entdecken sie ihre Leidenschaft für einander und die Vorliebe, den anderen in seiner Lust zu beobachten. Diese Technik des sich Befriedigens in immer intensiver werdenden, intimen Stunden vor der Kulisse von Capris schönsten Orten kann nur diese Autorin, die hier lebt, schreibt und liebt, so impressionistisch schildern, auf ihre typische, präzise Art und Weise, das man es förmlich spürt, wie es ist, sich der totalen Leidenschaft hinzugeben!

Lest hier eine Auskopplung eines Kapitels aus diesem Werk auf meiner Capri-Site


Stiefmutters Beine - Eine seidige Erfüllung


Stiefmutter Irene hat faszinierende, seidige Beine, die schon früher unter dem Tisch den kleinen Dennis begeisterten. Viele Jahre später kommt es auf Initiative von seiner Ehefrau Sandra zu einer erfüllenden Wiedervereinigung, wobei Geständnisse der besonderen Art zum Vorschein kommen und das Kopfkino des Lesers befeuern, so intensiv, wie es nur Ny Nyloni immer wieder schafft auf ihre sinnliche, präzise Art und Weise. Ein Genuss für alle, die ihre feuchten Träume verwirklicht sehen wollen.

...Sie saßen sich gegenüber mit den Stühlen, auf denen sie gerade noch nebeneinander in den großen Spiegel der Ankleide geschaut hatten, um sich zu mustern, zu beäugen, in wie weit die andere eine Konkurrenz darstellen konnte bei dem morgigen Spektakel, aber dann hatte es sich in ihren Blicken gezeigt, dass für derlei Befindlichkeiten kein Platz mehr war in dieser sich anbahnenden Menage a Trois, eher war es ein plötzliches Geilwerden auf die andere, eine Lust auf etwas ganz Neues, etwas völlig Undenkbares, noch vor ein paar Stunden, bevor die Körper erstmals vor den Augen der anderen sich in verspielte oder aufregende Dessous schlängelten in den Boutiquen, die einzig und allein dazu dienen sollten, den Mann, der beide begehrte, aufzuheizen. Und schließlich wurden sie selber bereits mehr als heftig angefixt....


In Angelika - Alles was Du Dir wünschst



Der wahrgewordene feuchte Traum

Als ihm Angelika begegnet, weiß er spontan, dass sie die Erfüllung all seiner geheimen Wünsche ist. Sie verführt ihn mit unkomplizierter Raffinesse und ihrem unglaublichen Körper und erschließt ihm eine völlig neue Welt der erotischen Spielarten, die genau auf ihn zugeschnitten sind! Ihre herrlichen, langen Beine, in seidiger, schimmernder Optik machen ihm klar, welche Wünsche er schon lange hegte, aber sich nie traute, sie bei anderen Frauen zu offenbaren. Und schließlich sind sie sich selber nicht genug und sie teilen ihre Lust mit anderen Gleichgesinnten.

Lies als Teaser gleich die Fortsezung hier

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...Ich kostete ihre zuckende, nasse Blüte lange und ausgiebig, ließ ihren geschmeidigen Körper immer wieder erzittern und beben durch kundige Zungenschläge, bis Angelika mich schließlich ungeduldig stöhnend auf sich zog und mein schier platzendes Glied, von ihren schlanken Fingern geschickt geführt, tief in sie eindringen sollte! Kurz gab es diesen süßen, aber nicht unüberwindbaren Widerstand, der sich als ein sich weitender, starker Muskel entpuppte und kurz danach hinter meinem Eichelkranz unbarmherzig fest zusammenschnappte. Mit dem unbestimmten Gefühl, gefangen worden zu sein, glitt ich weiter ungläubig stöhnend tief hinein in diesen fantastisch geformten und glühenden Vulkan, so feurig und verlockend wie ich es noch nie an meinem Schwanz gespürt hatte! Während mir dieses aufschreiende Lustweib dabei sofort ihre langen Beine mit den roten Stiefeln um die Hüften schlang, schrie ich überrascht auf vor ungebremster Leidenschaft, als ich hörte und spürte, wie sie sich von unten fast selbst und unverzüglich an mir zum Kommen brachte!...


Lust auf Capri


Ny Nyloni und Georgina O´Well (ihr Pseudonym) haben ein Potpourri von sinnlichen, feuchten Träumen geschrieben, die allesamt auf der Sehnsuchtsinsel Capri spielen. Nyloni schreibt in ihrem Stil über heiße, seidige Beine, die immer wieder Erfüllung bringen und O´Well ist eine Romantikerin, die ihre Geschichten in den Schößen und Herzen ihrer Protagonisten anlegt. Es gibt wohl kaum einen schöneren Ort auf Erden, wo man seine Leidenschaften so ausleben kann wie auf Capri. Ein Lebemann, der hier dauerhaft wohnt und eine Schauspielerin und Playboyschönheit, die ihn aufsucht, um vernascht zu werden. Die Schweizer Hausdame des berühmten Hotel Quisisana, die das eifersüchtig beobachtet und doch immer wieder zu ihrem befriedigenden Recht, ob gefesselt oder geknebelt, kommt. Zwei weltberühmte Hollywoodstars, die hier inkognito zusammen Urlaub machen wollen, aber überraschender Weise mit einer rassigen Capresin das Bett teilen. Ein berühmtes Nylonfetischpaar, das immer wieder zu ihrer Lieblingsinsel zurückkehrt, um dort ihren Leidenschaften zu frönen, mit und ohne zwei nicht so kleinen Italienern. Und schließlich die ergreifende Geschichte einer großen Liebe zwischen zwei und am Ende drei Menschen, die sich hier auf dieser Insel suchen, finden und erlösen. Eine heiße, fesselnde Abfolge von präzise geschilderten Episoden, die ans Herz und von dort in die (Strumpf)Hose gehen – und noch viel tiefer!

...Er war voll da! Hart und steif wippte sein von Natur aus groß gewachsener Penis auf seinem Bauch auf und ab. Besonders weil er sich sicher war, dass sie an ihn dachte, dort vorne an der Brüstung. Bereits als sie aus dem Bad kommend vor dem Bett auf und ab stöckelte, vom feinsten Garn umspannt und bereit, ihn aufzumischen, da hatte sich sein Gemächt unaufhaltsam mit heißem Blut gefüllt! Als sie sich nun umdrehte, stockte ihm fast der Atem, so schön war sie im diffusen, warmen Licht der einbrechenden Nacht, so begehrenswert! Steif standen die Nippel auf ihren herrlichen, wogenden Brüsten, als sie nun lasziv und hörbar in die Suite hinein schritt auf ihren hohen Absätzen der edlen Louboutins. Jetzt sah er deutlich das blickdichtere Bündchen der hautfarbenen, hauchdünnen Strumpfhose, wie es sich um ihre schmale Taille schmiegte und das feine, schimmernde Material, wie es sich um die wiegende Hüfte spannte bis hinunter zu den langen Oberschenkeln. Gebannt blickte er hinein in den von seiner Frau raffiniert geöffneten Schritt und glaubte schon ein paar Tautropfen an ihren Schamlippen zu entdecken, die sich rotgeschwollen aus dem hauchdünnen Nylon zwischen den Nähten drückten...

Komm mit auf meine Insel!


Ich bin die Bitch - Sie wollte es wissen und sie erfuhr es



Die junge Studentin Sarah kommt unangemeldet nach Wien, um dort die engen Freunde der Familie, den Herrn Universitätsprofessor Charly und seine gnädige Frau Elisabeth zu besuchen. Sie wird Zeugin von deren lustvollen Obsessionen und ahnt, das sich ihre bisherigen Vorstellungen von Sexualität schlagartig ändern werden in den darauf folgenden Tagen. Danach ist nichts mehr wie es war - und das gefällt ihr mehr als gut! Eine Bitch ist geboren!

...Das lustvolle Klagen nahm kein Ende, aber ihr schön geschwungener Unterleib mit der schlüpfrigen Pforte nahm immer mehr von dem Penis in sich auf und sie begann bereits, langsam auf und ab zu fahren mit ihrem krampfenden Scheidenmuskel! Wenn ich ehrlich war: Zuzusehen war echt geil, aber nun würde ich auch gerne an ihrer Stelle sein! Diese Stärke in mir zu fühlen, sie zu reiten und zu beherrschen, das musste wahre Lust sein! Die Dame des Hauses verließ jetzt überraschenderweise das Bett und setzte sich in einen bequemen Sessel, keine zwei Meter entfernt neben dem lüsternen Tatort! Dort begann sie zu meiner absoluten Überraschung (und totalen Erregung!) sofort mit den gleichen Handarbeiten, die ich auch bei mir so erfolgreich praktizierte. Sie saß zurückgelehnt mit hochgezogenen Beinen in dem eleganten Möbel, dabei ließ sie einen abgespreizten Schenkel lässig über die linke Lehne baumeln. Mit einem lüsternen, angespannten Blick beobachtete Tante Elisabeth das Geschehen vor ihr -  und masturbierte im ebenfalls geöffneten Schritt ihrer honigfarbenen, glänzenden Strumpfhose!

Dieser Anblick war zu viel! Mit einem Ausfallschritt zur Seite von der Tür weg brachte ich mich noch in Sicherheit, als jetzt die intensivste Eruption meiner jungen Jahre aus meiner Lende hervorbrach und ich an der Wand lehnend nach Halt suchte! Dort hoffte ich, nicht gehört zu werden, aber da brauchte ich mir wirklich keine Sorgen zu machen, denn nebenan auf dem Bett übertönte die Deutsche alles, was in diesem gesamten Wohnkomplex zum jetzigen Zeitpunkt an Geräuschen hätte entstehen können!...



Französisch Leistungskurs - Nachhilfe bei der Lehrerin



Sex mit der Lehrerin ist eine so alte wie immer noch gültige Fantasie für einen heranwachsenden Schüler. Abiturient Matthias steht auf schimmernde, seidige Beine, seit er denken kann. Seine schöne Mutter gab ihm ein klassisches Frauenbild mit auf den Weg, dem er sich in seinen erotischen Träumen nicht entziehen kann. Bis eines Tages die wunderschöne Französin Eva Dubois seine Lehrerin wird und er seine Idealbesetzung für seine feuchten Träume vor sich hat den ganzen lieben langen Schultag. Eines Tages entdeckt er das Geheimnis seiner attraktiven und erotischen Traumfrau und folgt ihr in einen Swingerclub. Dort im Darkroom nimmt alles seinen Anfang…

...Das war unfassbar! Es strömte aus mir heraus und ich fühlte wie sie es genoss. Mein Körper ruckte in orgiastischen Zuckungen auf und nieder, ich sah in ihre großen Augen, die meine Lust beobachteten, während mein juckendes Fleisch immer wieder zwischen ihren Lippen verschwand! Die lächelnden Augen, die mich schon die ganze Zeit dabei anblickten, während ich stöhnend vor Wonne beobachtete, wie ihre Zunge mich aufpeitschte an den wirklich empfindlichen Stellen meines pulsierenden Lebens. Französisch eben....



Seidige Lust Vol.1

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Hier erzählt Ny Nyloni  Erlebnisse  im Swingerclub, ein anderes Paar erlebt in den 1970ern seine sexuelle Befreiung seidiger und fesselnder Art, eine genussvolle Selbstbefriedigung am Kamin im Kreise enger Nylonfreunde wird von Ny geschildert und am Ende erlebt ihr Paul noch einaml eine ekstatische Zusammenkunft mit seiner ersten Nylonmuse Angelika.. Gefühlsecht und unheimlich lüstern. Und nur ab 18 Jahre!

...Langsam stülpte ich meinen Mund über Pauls pralle Eichel, hakte meine Zähne vorsichtig hinter den dicken Kranz und zog sachte daran, während meine Hand seine Vorhaut nach unten spannte! Er stöhnte leise und genüsslich. Seit einer Viertelstunde verwöhnte und marterte ich sein schönes, großes Glied mit Mund und Händen, während ich das junge Pärchen beobachtete, das erst in der Tür gestanden hatte und sich nun zu uns auf die Liegewiese setzte. Ein eindeutiges Zeichen dafür, dass sie mehr wollten als nur zusehen. Fasziniert schauten die beiden nun aus nächster Nähe zu, wie der mächtige Schwanz durch meine Finger glitt. Wie immer erregte Pauls Prachtexemplar interessiertes Aufsehen und ich konnte in manchen Augen der Damen, die vorbei flanierten, die Frage erkennen, wie es wohl wäre, ihn in sich zu spüren. Vor einer Stunde hatte Paul mich nachhaltig gevögelt und meine hörbaren Reaktionen waren eine klare Antwort darauf gewesen, wer in meinem Leben und Sexleben die erste Geige spielte. Zuvor hatten mich bereits drei andere Männer lecken und nehmen dürfen, während Paul zusah oder mich festhielt und die Dinge dirigierte, aber es war immer sein wunderbarer Schwanz, der mich zum lautesten Orgasmus in diesem Swinger Club brachte. Mit meinen Augen schaute ich die beiden interessierten jungen Leute an, ohne meine Aktivitäten mit dem Mund einzustellen…

Zwischen den seidigen Beinen von Tante Martha - Ein unglaubliches Geschenk zum 18. Geburtstag

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Ein junger Mann erlebt an seinem 18. Geburtstag und danach eine völlig neue Patentante. Tante Martha stellt fest, dass Thomas die hauchzarten Strumpfhosen an ihren schönen, langen Beinen schon sehr lange in seine feuchten träume mit einbezieht und gewährt ihm Unglaubliches!

…Bevor er etwas sagen konnte, spürte er ihre Fingerspitzen an seiner Eichel und sein überraschter Penis wippte pulsierend hin und her! Sein Becken hob sich instinktiv der Hand unter der Wasseroberfläche entgegen! Flugs fischte sie seinen steifen Schwanz und mit leichtem Druck wichste sie ihn zwischen zwei klammernden Fingern! Sofort kam Unruhe ins Wasser!
„Oooaahhh...aaahhh...!“ entfuhr es ihm und er musste sich mit der Hand, mit der er sich gerade noch selber gerieben hatte, am Wannenrand festhalten, damit er nicht tiefer in die Fluten glitt! Ihre süße Zange ließ seinen Schoß aufzucken und das Wasser schlug kleine Wellen über dem Geschehen! Er hob seine andere Hand aus dem Wasser und wollte sie spontan auf ihre Nylonbeine legen. „Nicht!“ sagte sie schnell, „das gibt verräterische Wasserflecken!“ Gekonnt wichste sie jetzt seinen juckenden Schwanz auf seiner ganzen Länge und er krallte sich beidseitig an der Keramik fest, als er schon merkte, dass es gleich zum Ende kommen würde! Zu heftig, zu überraschend kam ihr Angriff und er hatte keine Gegenwehr! Starr und ungläubig schaute er auf ihre seidigen Beine dicht vor seinem Gesicht, lehnte sich zurück und ruckte wild unter Wasser hin und her! Sein Körper versteifte sich, er schaute geil auf seinen Penis, der jetzt halb aus dem Wasser aufragte und an dem ihre rotlackierten Finger feste rauf und runter fuhren und ließ es kommen!...


Tobias und seine seidige Stiefmutter Teil 1 - Eine unglaubliche Verführung

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Abiturient Tobias ist fasziniert von seiner schönen Stiefmutter Anja und ihren langen, herrlichen Beinen. Besonders dann, wenn sie edle Nylonstrumpfhosen und High Heels trägt. Eines Tages verändert sich sein junges Sexleben dramatisch und seine geheimsten feuchten Träume werden fantastische Wirklichkeit!

Ich zog mich mutig aus, löschte das Licht im Wohnzimmer, machte nur eine Stehlampe in der Ecke an und setzte mich nackt auf die Couch. Tatsächlich traute ich mich nicht mich zu bewegen, starrte nur auf die angelehnte Tür und harrte der Dinge, die da folgen sollten! Anja hatte die Kontrolle übernommen und es gefiel mir! Wenn jetzt mein Vater hier reinkäme…!
Mein Penis ragte steif vor Vorfreude in die Höhe und ich musste ihn anfassen! Ein paar Striche rauf und runter würden nicht schaden. Ich war mordsgeil!
Da stöckelte sie herein!
Oh Wow! Können Playboy-Klappbilder laufen?
"Olala, nicht ohne mich anfangen, hörst du?"
Sie sah atemberaubend aus! Wieder trug sie ihre schwarzen, hochhackigen Pumps mit den silbernen Absätzen, dazu eine schwarze Strumpfhose mit dünnen Längsstreifen an ihren langen, schlanken Beinen, die aus einem geknöpften, schwarzen Leinenkleid unheimlich verführerisch hervor traten.
Die Knopfleiste war bis zum Schritt offen wie mein Mund!
Als ich sie beobachtete, wie sie sich mir gegenüber in den Sessel setzte und das Kleid an beiden Seiten auseinanderfiel und die ganze Pracht ihrer verführerisch schimmernden Beine preisgab, stöhnte ich kurz auf vor Begeisterung! Ich sah sogar bis in ihren Schritt hinein und ich glaube, sie hatte außer dieser Strumpfhose nichts drunter!... 

Tobias und seine seidige Stiefmutter Teil 2 - Eine unglaubliche Verführung geht in die zweite Runde

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 Abiturient Tobias ist fasziniert von der zweiten Frau seines Vaters und ihren langen, herrlichen Beinen. 
Besonders dann, wenn sie edle Nylonstrumpfhosen und High Heels trägt. Eines Tages verändert sich sein junges Sexleben dramatisch 
und seine geheimsten feuchten Träume werden fantastische Wirklichkeit!
In diesem 2. Teil gelangt Tobias nun endgültig dorthin, wo er sich von Anfang an hingeträumt hatte: Zwischen die seidigen Beine seiner Stiefmutter Anja. 
Und er erfährt, wieso das am Ende doch so einfach war. Dieser 2. Teil enthält noch einiges Bonusmaterial zu der gesamten Geschichte.

...Immer noch einspeichelnd küssend grunzten wir uns beide laut in den Mund und ich umfing ihren warmen Körper mit meinen Armen 
und drückte sie an mich! Sie bewegte sich kaum, aber ich stieß ein paar Mal heftig von unten in sie hinein und erzeugte dabei leise, spitze Schreie bei ihr!
Dann begann sie, mit dem Schoß zu rotieren und ich legte meine Hände gierig auf ihre vom Nylon umspannten, festen Pobacken.
Kurz danach richtete sie sich auf und begann mich richtig gut zu ficken!
Dabei starrte sie mit verschleiertem Blick auf mich herunter und ich fixierte ihre wallenden, wippenden Brüste, 
die ich umgehend mit den Händen erfasste und sie gierig knetete.
„Mmmaahh… aaahhh… aaaahhh…!“
Leise begann sie anhaltend zu stöhnen, als ich mich etwas aufrichtete und ihre Nippel abwechselnd leckte und küsste!

Die seidigen Beine von Miss Texas - Feuchte Träume werden wahr

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Die ehemalige Miss Texas, Grace, nun eine verheiratete Multimillionärin, reist mit ihrem Adoptivsohn Jack nach Hamburg. Dort erfüllen sich dessen feuchte Träume auf unerwartete Art und Weise in seidiger Ekstase.

Grace stand im Türrahmen. Von hinten schien das Licht an ihr vorbei. Grandiose Silhouette! Wahnsinn! Sie stand auf schwarzen, hochhackigen Velourlederpumps in einer hautfarbenen, hochglänzenden, im Zwickel offenen Strumpfhose vor ihnen! Rasiert! Ihre Hände, an denen der rote Nagellack leuchtete, lehnten sich an den Rahmen. Und sie hatte nichts weiter an, außer ihr hauchdünnes, schwarzes Nylon Top mit den Spaghettiträgern, das kurz über dem Bauchnabel endete. Darunter sah man ihre großen, berühmten Brüste, immer noch fest und herrlich. Sie wippten leicht, als sie jetzt langsam durch den Raum auf sie zu stolzierte und sagte: „Aber er bekommt gleich, was er braucht. Oder wie sehe ich das?“ „Ach so, “ sagte die Hure, immer noch mitten im Raum stehend, immer noch den Mantel an, „das ist so eine Mutter/Kind-Geschichte! Ich verstehe.“

„Gar nichts verstehst du. Also, machst du mit oder nicht?“…
 

Im Schritt offen – Das sündig seidige Leben der jungen Ny Nyloni

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Hier schildert Ny Nyloni, wie sie Paul kennenlernte und wie sie die wurde, die sie heute ist. Pauls erste Nylonmuse Angie erscheint hier, Yvonne, Ny´s beste Freundin, und es werden die ersten seidigen Spielchen dieser einzigartigen Autorin geschildert, die das Kopfkino neu definierte. Und es wird klar, das Ny bereits in jungen Jahren einen großen Spaß am Sex hatte!

Kurz darauf hätte ich beinahe diesen kleinen spitzen Schrei ausgestoßen, nicht wahr, diesen kleinen spitzen Schrei, wenn sich die erste Welle der Lust Befreiung verschafft. Und nur, weil Mr. Nobody neben mir seine Hand auf meinen bestrumpften Oberschenkel legte und daran entlang strich. Mein Schoß reckte sich lüstern vor. Meine nun alles regierende Mitte war glühend heiß und verlangte nach Streicheleinheiten. Oha, da waren sie auch schon! Seine Finger lagen auf meinem Zwickel und drückten genau auf DEN Punkt. Kim stöhnte laut auf, verdammt, das war gar nicht Kim, das war ich selbst. Entsetzt bemerkte ich noch, dass mein Becken kurz wie wild rotierte unter dem Druck seines kundigen Fingers und dann kam ich auch schon! Es war wirklich das erste Mal, dass ich in einer so kurzen Zeit einfach kam… 

… Einen richtigen, erigierten Penis erblickte ich kurz vor dem Dorffest und ich ließ ihn nicht an mir vorübergehen. Seitdem blase ich gerne und ich befriedige mich selbst bei dem Gedanken an diese Situation noch heute. Denn ich komme tatsächlich manchmal nur dadurch, dass ich blase, wenn ich mich dabei anfasse oder mich auf etwas reibe, zum Beispiel einem Knie oder Bein, das sich mir in meiner Hockstellung entgegendrückt, während der Glückliche sich unter meiner Mundmusik windet… 

Im Schritt offen Teil 2 – Das sündig seidige Leben der Ny Nyloni

 Die Autobiographie erzählt im zweiten Teil vom Leben mit Paul und ausufernden, herrlichen Nylonexzessen mit Gleichgesinnten.

 …Ich bemerkte schnell, dass mein Paul auch sehr voyeuristisch veranlagt ist. Er genießt es, mir zuzusehen, wenn er mir andere Männer zuführt. 
Gute Männer, elegante Männer, keine einfachen Stecher, obwohl die auch manchmal so ihre Vorzüge haben…! 
Am Meisten bereitete es ihm selbst Genuss, wenn es einem anderen Nylonliebhaber vergönnt war, endlich mit den Objekten seiner Begierde spielen zu können. 
Also mit meinen schönen langen, wohlgeformten und dazu noch umgarnten Beinen. 
Und natürlich war ich zusätzlich noch eine wirklich gutaussehende, verlockende Wahnsinnsfrau, die man so nun auch nicht alle Tage vor die Eichel bekam…

Meine Freundin, ihr Mann und ich

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Die beste Freundin Britta und Helen und deren Ehemann Horst erleben hier einen seidigen Dreier in zwei Varianten, erzählt einmal aus der Sicht von Helen, einmal aus der Sicht von Britta. Hemmungsloser Strumpfhosensex mit dem glücklichen Horst!
…Schnell drückte ich meinen Busen mit den Händen zusammen und klemmte den sich reibenden  Penis dazwischen ein. Genüsslich fuhr er rauf und runter zwischen meinem warmen Fleisch und ich beobachtete die Eichelspitze, wie sie sich immer näher zu meinem offenen hin Mund hinauf arbeitete!
Ich hörte seinen schweren Atem und fuhr die Zunge aus um ihm zu zeigen, worauf sie wartete!
Horsts Waschbrettbauch war in Reichweite meines Mundes und ich züngelte darauf entlang.
Als er seine dicke Eichel in meinen Busen drückte, schrie ich spitz auf, da mein Nippel von der Reibung gereizt wurde! Langsam rotierte er mit dem Becken und ich hörte seine steigende Erregung.

Meine Lust wurde nicht minder angestachelt, denn ich mochte es, wenn Männer sich derart gehen ließen und mir zeigten, wie geil sie auf meine schönen, großen Dinger abfuhren! Ich musste schmunzeln, weil Horst sich wohl eher in seinen Gedanken darauf konzentriert hatte, als auf meine Beine, weil ich mit Helens langen nicht konkurrieren konnte, wohl aber mit ihrer  Oberweite!
Wen ich ganz vergessen hatte bei dem Spektakel, war meine Freundin, die sich dadurch in Erinnerung rief, als ich sie an und zwischen meinen Strumpfhosenbeinen spürte!
Mit den Händen fuhr sie daran entlang und ich zuckte mit meinem Schoss hin und her, weil mir schlagartig klar wurde, was gleich passieren würde!

„Aaaaaaaaaaaaahhh... oooooooooooooohhhhhhhhhhhhhhh!“ schrie ich überrascht auf, als mir Helen ihren Mund auf meine juckende Feuchtigkeit presste!
Oh, war das gut!
Meine Freude über die endlich erlösende Zuwendung paarte sich mit der erschreckenden Erkenntnis, dass ich gerade von einer Frau, noch dazu meiner besten Freundin, geleckt wurde!
Siedend heiß wurde mir klar, dass es das war, was sie wollte! Eine Frau befriedigen!
Fest umschlang sie meine seidigen Oberschenkel und hielt mich in Position vor ihrem kundigen Mund, der alle Stellen kannte, die mir weitere Lust spendeten!

Meine Frau, mein bester Freund, meine Ex und ich 

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Der beste Freund sieht aus Versehen ein Urlaubsvideo, der Ehemann lässt ihn seine Frau genießen und seine Frau führt ihn seiner Ex zu!

…Die große Eichel leuchtete prall und rosa und ihre roten Fingernägel schabten an seinem dicken Schaft. 
Ich sah erregt zu, wie mein Freund aufzuckte und dann beobachteten wir beide, wie Martina plötzlich ihren Oberschenkel anzog und ihn bis an die Wurzel des Prachtstückes heranführte. 
Mit ungläubig geweiteten Augen blickte Lars in seinen Schoß und fast hätte ich genauso aufgestöhnt wie er, 
als sich die feinen Strukturen des Nylons von Martinas Knie in die empfindlichen Poren seiner gewaltigen Eichel pressten. 
Mein Freund schrie kurz auf vor Wonne und ich spürte wieder das Jucken in meinem Schwanz, 
als sich ihr ganzer Schenkel mit seiner seidigen Innenseite auf den langen Riemen drückte und sanft begann darauf zu rotieren. 
Lars legte beide Hände auf das Bein von meiner raffinierten Frau, die diese Methode sehr gerne auch bei mir ausführte und ich wusste nur zu genau, 
was sich in dem so herrlich verwöhnten Glied gerade abspielte…


Neffe Niels und seine seidigen Tanten

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Er ist 18 und sie sind 42!
Tante Gisela ist schwer überrascht, als sie feststellt, dass der Neffe plötzlich mehr in ihr sieht als nur die Tante. 
Darum bittet sie Tante Magret um Rat und diese weiß was Niels von ihnen beiden will: Ihre schönen, erfahrenen, seidigen Beine! 

…Es war nicht zu fassen! Kurze Zeit später lag ich rücklings auf dem Bett und meine Beine standen davor auf hohen Hacken auf dem Teppichboden. Angestrengt starrte ich zur Decke empor. Die musste auch mal gestrichen werden, haha! Aber das einzige, das gerade gestrichen wurde, waren meine seidigen Waden! Von den fiebrigen Händen meines Neffen, der davor kniete in fast devoter Haltung! Ich spürte seine fahrigen Hände, die rechts und links an meinen Unterschenkeln entlang glitten. Jetzt gerade umfasste er meinen linken Knöchel und griff fest zu. Dann den rechten! Und dann spürte ich etwas Warmes, Feuchtes an meinem Knie! Ich schaute kurz hin. Es war sein weitgeöffneter Mund auf dem schimmernden Garn! Ich musste mich schwer beherrschen, dass ich nicht aufsprang. Das ging doch erheblich zu weit, oder?...

Neffe Niels und seine seidigen Tanten Teil 2

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Er ist 18 und sie sind 42!
Im 2. Teil wird die Beziehung zwischen Margret, Tante Gisela und ihrem Neffen Niels weiter ausgebaut. 
Manuel stößt dazu, ein Freund von Niels und ebenfalls Liebhaber schimmernder Beine. Urlaubstage am Gardasee mit unglaublichen, seidigen Erlebnissen!

…Es war unglaublich! Niels schnurrte und gebärdete sich, als wenn er es vor Lust nicht mehr ertragen könnte, aber er hielt es doch sehr lange aus! 
Ich selbst schaute auch fasziniert auf meinen honigfarbenen, glänzenden Oberschenkel, der rotierend über dem ruckenden Becken von ihm seine unaufhörlichen Kreise zog! 
Und ich sah immer wieder die gemarterte Eichel hervorquellen, bis sich der reibende, feine Stoff wieder darüber schob! 
Ich drückte fest von oben auf seinen harten Steifen und er selbst presste noch seine Hände auf die Außenseite meines Schenkels. 
Sein Wimmern und Keuchen war Musik in meinen Ohren und ich selbst zuckte und ruckte mit meinem immer noch glühwarmen Schoß! 
Dieses Feuer würde ich wohl später noch einmal selbst löschen müssen, aber jetzt musste ein Ergebnis her und ich hob mein Bein etwas an, 
legte meine Kniekehle um die pralle Eichel und drückte sie wieder zusammen! 
Das erzeugte äußerste Lustschreie, besonders als ich begann, mit den feinen Nylonstrukturen an seinem gereizten Fleisch auf und ab zu reiben…

Von reifen Frauen verführt

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Eine attraktive, erfahrene Schmuckverkäuferin verführt einen jungen Mann, den sie in der Strumpfabteilung bei Karstadt beobachtet und zwei reife Göttinnen dominieren den Studenten Sebastian mit ihren seidigen Beinen und Füßen. Es sind unglaublich faszinierende Schilderungen von Verführungen und lustvollen, seidigen Gaben, die von den älteren Frauen ebenso gewünscht werden, wie sie von den jüngeren Männern schon lange herbeigesehnt wurden.

Es war die pure Empfindung dessen, was mein Fetisch war und jetzt von meinen fahrigen Fingern an vier seidigen Waden, meiner geifernden Zunge an umgarnten Füßen und meinen offenen Eichelporen unter kreisenden Nylonstrukturen genossen wurde in dermaßen intensiven Einheiten, die so vielleicht nie wieder durch meine juckenden Nervenstränge fließen würden!
Während die brünette Yvonne sich von mir über meinem heißen Gesicht die Riemchensandaletten ausziehen ließ und mir dann ihre umgarnten Zehen in den Mund steckte, wobei ich weiterhin auf den seidigen Flächen der schwarzen Nahtstrümpfe mit den Händen die feinen Strukturen der Hochferse erfassen konnte, spürte ich erst noch die sanften, aber harten Eindrücke der hohen Absätze von Nys Pumps überall an meinem Unterkörper, bis es auch dort plötzlich das Geräusch von abgestreiftem Schuhwerk gab und sich unversehens die massierende Nylonsohle ihres schlanken Fußes in voller Länge auf meinen pulsierenden Steifen drückte! Ohne Gnade spürte ich kurz darauf die zweite!...

Zwischen den seidigen Beinen meiner Lehrerin

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Zwei Geschichten mit zwei Lektionen gelehrt von den begehrten Objekten junger Männer. 
Johannes wird von seiner Englischlehrerin in deren Partykeller verführt und Carsten und seine Freundin lernen Frau Müller näher kennen!

…Und dann passierte das Unfassbare! Bis heute glaube ich es fast immer noch nicht, aber ich spüre noch genau wie es sich anfühlte, als ich zum ersten Mal meine Hände auf ein warmes Nylonbein legte! 
Oder besser: Sie nahm meine Hände und legte sie darauf! Direkt auf ihren seidigen Schenkel. 
Dabei sah sie mir tief in die Augen, beugte sich vor und flüsterte mir zu: „Wenn du so verschwiegen bist, wie du jetzt auch schweigst, dann ist das alles in Ordnung!“...

…Oh Mann! Da stand sie. Wie hingegossen! Älter, aber schön und begehrenswert wie eh und je! 
Weiße Bluse, Jeansrock, hautfarbene Strumpfhose! Kaum wahrnehmbares, leicht schimmerndes Nylon. 
Der Rock hatte vorne einen kleinen Schlitz, ich sah sofort ihre Schenkel darunter! Unter der Bluse trug sie einen weißen Spitzen-BH, deutlich zu erkennen. 
An den Füßen weiße Lackpumps, die weißen Lackpumps!... 

Ina & Ingrid – Vor diesen Beinen ist niemand sicher!

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 Nichte Ina und Tante Ingrid verführen die Männerwelt gemeinsam mit ihren unglaublich schönen, schimmernden Beinen! 
In dieser Maxi-Version sind drei verschiedene Handlungsstränge mit dem jungen Sascha, dem smarten Knut und der High-School-Queen Leslie enthalten.
Wieder einmal übertrifft sich Ny Nyloni selbst und lässt ein neues, seidiges Duo auf die erotische Welt des Nylonfetischismus los. 
Aber nicht nur Freunde des feinen Garns kommen hier auf ihre Kosten. Es ist vielmehr die Verführung durch eine junge und eine reife Frau gleichzeitig, 
die hier der staunenden Männerwelt wirklich alles abverlangt! Ina & Ingrid wird bei Gefallen in Serie gehen.

… Ina hatte aufgehört, seinen Penis mit dem Mund zu verwöhnen. Sie beobachtete ihre Tante, die katzengleich an ihr vorbei kroch und sich mit dem Gesicht von Sascha befasste. Sie griff hinüber und streichelte die langen, umgarnten Beine bis hinunter zu den Riemchen an den schlanken Knöcheln. Es machte sie unheimlich an, bedenkenlos diese wunderschönen Schenkel liebkosen zu können! Sie spielten gemeinsam Lustobjekte füreinander und es machte ihr besonders enormen Spaß!
„Komm hoch, Kleines, leg dich neben uns!“
Na gut, dachte Ina und legte sich rechts neben Sascha, während ihre Tante sich links von ihm legte.
Sascha hatte sie nun beide im Arm und ihre Gesichter wandten sich ihm erwartungsvoll zu. Er küsste erst Ingrid, die ihre Zunge tief in ihn steckte, dann Ina, die gleichfalls ihren Mund weit öffnete. Dann spürte er Hände, die an seinem Glied zu reiben begannen. Es waren eindeutig zwei, die aber zu verschiedenen Menschen gehörten. Er sah hinunter, genauso wie die beiden Frauen: Unten wichste Ina mit hautfarbener, nylonumspannter Hand an seiner Peniswurzel und oben streifte Ingrid mit ihren weißbehandschuhten Fingern seine Vorhaut rauf und runter über seiner Eichel!... 

Ina & Ingrid Teil 2 – Vor diesen Beinen ist immer noch niemand sicher!

 

Nichte Ina und Tante Ingrid verführen die Männerwelt wieder gemeinsam mit ihren unglaublich schönen, schimmernden Beinen! 
In diesem 2. Teil sind zwei Geschichten über einen Vierer in einem Hotel und einer besonderen Version von „Eyes wide shut“!
 

…Tief drang er in sie ein und schrie bei den Empfindungen an seinem Glied laut auf, als es in ihrem Inneren von den feuchten, warmen Wänden massiert wurde! 
Ihr Mund kam herunter, legte sich auf seinen, verschloss ihn total, Flüssigkeit rann an seinen Mundwinkeln herunter, ihre Stimmvibrationen, 
ausgelöst durch die Stöße von seinem harten Penis, machten ihn total kirre, ließen ihn alles vergessen und dann kam er, laut und unüberhörbar, 
spritzte unkontrolliert in dieses Weib, spürte, wie sich ihr bereits geöffneter Zwickel an seinem Schwanz rieb, 
hasste sich gleichzeitig dafür, so früh gekommen zu sein, aber spürte ihre Wonne, das es genauso richtig war! 
Und dann kam sie, direkt nach ihm, auf ihm - wild und ungehemmt! 
Laut brüllte sie in seinen Mund hinein, ließ ihn wissen, dass es gut war, dass er gut war und das alles so richtig war!...

Wifesharing oder die Lust am Teilen meiner Frau

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Obwohl man es nicht glauben möchte, aber eine große Männerfantasie ist die, zuzusehen, wenn ein anderer die eigene Frau vögelt! 
Man teilt was man liebt und geteilte Lust ist doppelte Lust! 
Willkommen in der Welt der Wifesharer!

…Jetzt fingen ihre langen, roten Fingernägel an, wie Spinnenbeine mein hartes Fleisch zu martern und ein wissendes Grinsen legte sich auf ihr heißes Gesicht, 
das eingerahmt wurde von zerwühltem, dunklem Haar und einige Strähnen fielen auch über ihren feuchten Mund, der, wie ich mir weiter vorstellte, 
gerade einen fremden Schwanz geblasen hatte. Ich stöhnte wieder laut auf und ruckte mit einem unkontrollierbaren Becken hin und her. 
Und dann, während sie langsam aber sicher hochrutschte, ihr eines Bein über meine beiden führte, dadurch ihre Mitte öffnete, 
die sich sogleich über meinen aufrecht gehaltenen Penis streifen würde, fragte sie mich leise, ob ich es wirklich wollte, dass ein anderer Schwanz dies jetzt fühlen sollte. 
Und dann senkte sie sich genüsslich und langsam ab und meine gierige Eichel schob sich von mir angetrieben tief in ihre enge Pforte!
Beide stöhnten wir auf als sich der Scheidenmuskel um meinen Schaft schloss und dann richtete sich meine wundervolle Frau auf und begann damit, 
durch kreisende Bewegungen auf meinem stoßenden Becken unsere Lust anzustacheln. 
Und während ich kräftig ihre prallen Brüste zwischen meine zupackenden Hände nahm und diese begehrlich massierte, antwortete ich ihr, 
immer noch ziemlich überrascht von dieser eindeutigen Frage, dass sie diese herrlichen Gefühle, die ich gerade in meinem juckenden Fleisch spürte, 
doch auch anderen zuteilwerden lassen sollte.
Und ob ich denn gar nicht ein kleines bisschen eifersüchtig sein würde, wenn sie den anderen dann auch küssen täte so wie mich jetzt! 
Und dabei legte sie mir ihren vor Lust weitgeöffneten Mund auf den meinen und ich gab ihr meine Antwort mit wilden Zungenschlägen. 
Und unten stieß sie jetzt hemmungslos auf meinen Pfahl ein und fragte mich keuchend dicht an meinem Ohr, 
ob sie das auch so machen sollte bei anderen und was wäre, wenn sie dabei käme?
Und dann kam sie auch schon! Unglaublich laut und wild! Und ich antwortete ihr mit einem gewaltigen, nicht zurückzuhaltenden Strahl meines dickflüssigen Spermas, 
das heiß und juckend durch meine Harnröhre plötzlich nach oben strömte und mich ebenfalls lauthals aufschreien ließ!...

Tante Hannas schöne Beine

Matthias besucht seine aufregende Tante Hanna. 
Irgendwann überrascht sie ihn bei seiner Masturbation nach ihren schönen, seidigen Beinen und die beiden erfinden immer neue Spielchen, bis sie sich endlich ganz hingeben!

 …Seine Lust wurde hörbar deutlicher. Immer wieder verstärkte ich den Druck von unten, um es ihm noch leichter zu machen und mir fiel der Begriff „besorgen“ ein! 
Dabei begann mein Unterleib langsam aber sicher in Bewegung zu geraten und die schweren Atemzüge, die ich hörte, kamen eindeutig aus meinem Mund! 
Ziemlich heftig brannte und juckte auch mein Kitzler nun unter dem zugeknöpften Steg des Bodys und drückte sich von innen dagegen! 
Lang zog mein Neffe jetzt seine Zunge an meiner bestrumpften Wade entlang. 
Ich spürte die warme Feuchtigkeit daran, fühlte seine meinen Knöchel umspannenden Handflächen. 
Sah, wie sich sein schmaler Körper langsam versteifte und sich nun nur noch auf seine spasmischen Bewegungen 
an meinem ihn heftigst reizenden Oberschenkel konzentrierte…


HAPPY WEEKEND -  Seide Lust unter Chiffre

erscheint am 28.01.2015

Ein Nylonpaar sucht einen jungen, gutgebauten Nylonliebhaber und ein schüchterner Nylonfan sucht ein Paar. Zwei Geschichten aus der Zeit der Chiffre-Anzeigen.

…Ich nahm ihre Hände und legte jeweils eine auf einen Penis, die beide aufzuckten, als sie ihre Finger darum spannte. 
Dann strich ich ihren Schenkel entlang bis hinauf auf einen Busen und beobachtete genüsslich, 
dass auch der junge Mann seine Hemmungen überwand und das Nylon, dass er nun berühren durfte, zaghaft ertastete. 
Mich erregte allein die Tatsache, dass ihn die seidigen Beine meiner Frau nun endlich seiner Leidenschaft näher bringen würden. 
An meinem Glied spürte ich die sanften Bewegungen ihrer Finger und sah hinüber auf den großen Penis, an dem Gleiche geschah. 
Stramm hatte er sich aufgerichtet. Ich kannte Evas ausgefeilte Praktiken, die sich nicht nur darauf beschränkten, feste, zangengleiche, 
rubbelnde Bewegungen zu machen, sondern auch mit Fingerkuppen und dunkelroten Fingernägeln am Schaft und an der Eichel wie Spinnenbeine zu wirken…


Fetish Holidays - Nylon auf der Autobahn und Lust auf Lanzarote




Mehrere Episoden geben die herrlich geilen Momente wider, die sich nirgendswo so entspannt entfalten wie im Urlaub.
Sei es eine lange Autofahrt nach Andalusien mit den wunderschönen, langen Beinen der Fahrerin in verführerisch schimmerndem Nylon 
oder die sinnlichen, rauschhaften Akte unter der heißen Sonne von Lanzarote, trotzdem in Strumpfhosen und mit einem überraschten jungen Dritten.

  Draußen brennt die Sonne. Der Urlaub tobt. Blaues, rauschendes Meer, kreischende Kinder. 
Die Leute trinken Cocktails an der Poolbar. Es ist früher Nachmittag. Es ist heiß! 
Lautlos liege ich selber onanierend neben meiner Frau und beobachte ihren sanft kreisenden Po. 
Ihre eigenen, intimen Aktivitäten haben zugenommen, nachdem sie gespürt hat, dass ich gleichfalls Hand angelegt habe -  mit einen Arm auf ihren seidigen Beinen. 
Mit der Hand fahre ich darüber. Genieße die Reize, die das Garn mir gibt und masturbiere mich langsam, bis es fast schon so weit ist! 
Ich halte inne und führe meine Eichel zu den Strukturen! Ich will sie dort spüren, wo die Empfindungen am größten sind! 
Weit habe ich die Vorhaut herunter gezogen. Das pralle, rosa Fleisch leuchtet und etwas Flüssigkeit schimmert bereits im weitgeöffneten Loch der Harnröhre.
Einmal bin ich bereits fast gekommen! Aber das soll noch nicht so sein! Wie wird das erst werden, wenn der Kontakt da ist? 
Lüstern sehe ich zu, wie sich mein Schoß ihrem schimmernden Oberschenkel nähert. 
Fest umklammere ich die Wurzel des zuckenden Schwanzes, der so hart ist wie Stahl! Meine freie Hand gleitet ihr langes Bein hinauf. 
Ihr Körper zuckt auf dabei. Sie spürt meine Erregung und stöhnt leise. Der schimmernde Hintern bewegt sich rauf und runter. 
Ihre Finger arbeiten genau und präzise, dort, wo ich nachher meine Zunge spielen lassen werde. Nachher! 
Zeit! Urlaub! Genuss ist hier der wichtigste Faktor!...

Das Haus der Freuden - Eine Familie nicht nur zum Knutschen!

Begehrte Stiefmutter, Tante und Neffe mit Freund, Ehemann und Ehefrau, Schwägerinnen untereinander, nichts bleibt hier nur unter der Bettdecke. 
Und immer spielen lange, schimmernde Beine eine nicht ganz unbescheidene Hauptrolle.

…Seine Tante massierte seinen Penis rhythmisch rauf und runter, ebenso wie den seines Freundes, dessen Becken bei jedem Strich hochschnellte, genauso wie sein eigenes. 
Gespannt warteten beide auf den nächsten Schritt dieses erfindungsreichen Geschöpfs, das sich nun plötzlich zu Lars hinüber begab, 
sich über ihn hockte und mit zupackenden Fingern die rosa Eichel an den geöffneten Zwickel führte und sie zwischen den Schamlippen versenkte.
Ungläubig registrierte Klaus diese Szene - dieses neue endgültige Level!...

Von reifen Frauen verführt Teil 2 - Drei geheime Fantasien erfüllen sich

Eine heißblütige Italienerin, eine Sekretärin des Vaters und eine begehrenswerte Nachbarin sind die reifen Damen, 
die in diesem zweiten Teil der erfolgreichen Reihe zu lüsternen und seidigen Taten schreiten. 

…Die Nacht in dem kleinen, aber feinen Hotel in Mailand war umwerfend. 
Und, um es gleich zu sagen, sie trug eine Strumpfhose, obwohl die Junisonne mit den Mailändern keine Gnade kannte.
Isabella hatte einen schönen Tisch für Zwei reserviert und sie verführte ihn mit rauchigen Worten bereits beim Essen. 
Wenn man zu einem Achtzehnjährigen sagt, dass eine solche Frau ihm als verspätetes Geburtstagsgeschenk nachher ihre Beine reichen will, 
während sie ihm ganz langsam und kundig dabei einen bläst, dann hebt sich die Serviette frühzeitig auf dem Schoß! 
Abgesehen davon, das bisher noch kein erfahrener Mund dieses in einer solchen Kombination je getan hätte!...

Die unglaubliche Begegnung mit den seidigen Beinen und Lippen einer Schönen in einem Zugabteil

 

…Es war unmöglich für mich, sie nicht anzusehen und gleichzeitig war es ihr nicht möglich, mir nicht diesen berauschenden Anblick zu gewähren. Die Frage war nur: Wusste sie, dass ich nun all meine Konzentration verlor und bloß noch oberflächlich in meinem Buch las? Dabei immer wieder über den oberen Rand hinweg sehend, in der Hoffnung, es würde nicht auffallen, dass meine Augen nicht vom Inhalt gebannt waren, sondern von den feinen Strukturen des schimmernden Garns an ihren sehr schönen, formvollendeten, langen Beinen, die sie direkt mir gegenüber übereinandergeschlagen hatte in diesem Zugabteil? Kurz schaute ich auf, tat so als wenn ich mal zum Fenster hinausschauen müsste, um festzustellen, welchen Bahnhof wir gerade verließen. Natürlich wusste ich, dass es Innsbruck war und das es noch sehr lange dauerte, bis wir über den Brenner hinweg kämen und ins Trentino hineinfuhren – irgendwann in Rovereto anhalten würden, um mich dort aussteigen zu lassen.

Mein Blick schweifte wie zufällig vom Fenster aus nun über die obere Körperhälfte meiner neuen Reisebegleitung in diesem vornehmen, italienischen 1. Klasse-Abteil und auch dieser Anblick konnte einen aus den Schuhen hauen. Bevor ich meinen Blick schnell wieder senkte, um ja nicht aufzufallen in meiner geilen Neugier, hatte ich die Übereinstimmung des Ferrariroten Lippenstifts mit dem des Nagellacks registriert. Mein weiter anschwellendes Gemächt freute sich über die aufwendige Maniküre der Nägel an ihren schlanken, langen Fingern und stellte sich bereits lebhaft vor, welche Wonnen davon ausgelöst werden könnten. Wiederholt sah ich kurz auf, ich musste noch einmal den geschwungenen Mund dieser Frau sehen und er signalisierte nichts anderes als ein unglaublich wohliges Gefühl - sollten sich diese vollen, feuchtschimmernden, kundigen Lippen mal um eine Eichel schließen! Um meine Eichel am besten! Und wieder las ich nicht in meinem Buch, dass ich jetzt trotzdem mal umblätterte wegen der Tarnung, sondern blickte wieder messerscharf über den Rand des Buches hinweg und musterte weiter ihre wahnsinnigen Beine! Es war eine hautfarbene Strumpfhose, die sich dort in nicht einmal einem Meter Abstand vor meinen Augen um diese unglaublichen Gliedmaßen spannte in einer hauchdünnen 10den Stärke maximal. Es konnte auch 5er Garn von Wolford, z. B. Aura 5, sein und der Farbton hieß wahrscheinlich cosmetic, jedoch sicher war ich mir nicht. Das feine Material schimmerte edel, ja, es wird teuer sein, also mindestens eine Wolford. Aber ich wusste genau, wie sie sich anfühlen würde, wenn ich meine Hände darauflegen könnte kurz vor dem Saum des schokoladenbraunen Lederrocks, dessen kleiner Schlitz in der Mitte gewagte Beinfreiheit erlaubte. Ich ahnte, welche Auswirkung diese Berührung auf meine Blutzirkulation haben würde, ganz genau dort, wo bei dem bloßen Gedanken an diese intime Tat sich eine Reaktion bildete in Form meines sich langsam versteifenden Gliedes...

Und über allem war sie schön…

 

Carlas Beine - Ein flotter Dreier kommt selten allein 

...Mit wilden Stößen wühlte Uwe sich in sie hinein und lockte ihr lodernde Leidenschaft aus ihrer juckenden Mitte. 
Dabei stöhnte er Carla laut ins Ohr und sie konnte es kaum glauben, wie schnell sie noch einmal kam und gleich noch mal und es hörte gar nicht auf. 
Sie blickte dabei mit lustverzerrtem Gesicht in die angespannte Miene von dem auf ihr liegenden Freund, 
der sie mit weitgeöffneten Mund zum Kuss verleitete, der mit seinen Händen nun fahrig und begierig an ihren Nylonschenkeln entlang strich und sich wohl selbst im Himmel fühlte. 
Plötzlich stützte Uwe sich auf seine Hände, richtete sich auf, ohne aus ihr herauszugleiten, kniete plötzlich zwischen ihren gespreizten Schenkeln, 
legte seine Arme unter ihre Kniekehlen, zog sie so zu sich heran und stieß ihr weiter erbarmungslos seine Größe in ihren lustkrampfenden Schoß! 
Da beugte sich Robert von der Seite zu ihr herüber und küsste sie wild und hemmungslos! 
Überrascht von diesen Taten schrie sie einen erneuten Orgasmus in seinen Mund und genoss dabei die feste Massage
ihres angespannten Busens und der steifen Nippel durch seine heißen Finger. 
Sie empfand es so, als wenn beide Männer sie fertig machen wollten und dass dies alles nur geschah, 
um ihr unglaubliche Lust zu bereiten und sie stieß mit ihrem Becken zurück, wenn der dicke Riemen in sie fuhr!...

Geständnisse einer Ehehure - Ich lasse mich gerne nehmen

Der erste Orgasmus durchflutete mich und ließ meine Lende glühen vor Lustreizen und ich presste die Lippen hier im Kino zusammen. 
Dabei konnte ich aber ein durchgehendes Jammern nicht ganz unterdrücken. Wieder überraschte mich meine Fähigkeit, 
auf die Lustempfindung der beiden Männer neben mir fast deutlicher zu reagieren als auf die Reizung meines angeschwollenen Kitzlers, 
den ich an der pressenden Hand des Fremden rieb. Meine Scheidenmuskulatur krampfte sich zusammen um dessen Finger in mir und sorgte für die letzten notwendigen Impulse, 
um meinen Unterleib in Flammen zu setzen. Aber die ersten Juckreize waren bereits aufgezuckt, 
als ich die Strumpfhose am Schenkel meines unbekannten Nachbarn ertaste und loderten richtig fröhlich, 
als ich seinen starken Schwanz nun auch noch durch das gespannte Garn mit den feinen Netzstrukturen des Handschuhs bearbeitete. 
Diese zusätzliche Raffinesse musste diesen unerfahrenen Nylonlover doch sofort um den Verstand bringen! 
Aber ich gab mir noch die Zeit, meine Überraschung darüber zu registrieren, wie schön groß sein Schwanz war! 
Und als ich gerade daran dachte, diesen in mir zu spüren, fasste ich gleichzeitig meinen Mann neben mir an dessen prächtiges Glied
in der Strumpfhose und dann war es wie eine Stromspannung die durch mich hindurchfuhr in Form eines formidablen Höhepunkts! 
Beide begehrlichen Schwänze unter Nylon zu stimulieren mit behandschuhten Händen und dabei gleichzeitig schon zu kommen, 
war einfach grandios, ich genoss in mir die heißen Wellen und dann sah ich vor meinem geistigen Auge, was nun zu tun war und tat es! 
Ich beugte mich zu der großen Eichel rechts neben mir hinunter, die ich zwar nicht sehen konnte, aber gleich vor meinem sich öffnenden Mund vermutete!


 

Lüsterne Raffinesse - Eine Göttin erfüllt geheimes Verlangen

 

…Ich sah mich noch mal reitend über ihm, wie ich mich etwas herunterbeugte und ihm meine vollen Brüste entgegen hielt, die er mit gierigem, offenem Mund liebkoste. Dann, als ich merkte, wie sich ein weiterer Orgasmus in meinen Lenden vervollkommnete, sank ich ganz herunter und wir speichelten uns stöhnend ein mit windenden Zungen, während ich seine fahrigen Hände auf dem Garn an meinem Po und Schenkeln spürte.

Als ich wieder zur Ruhe kam, spürte ich immer noch seine starke Lanze in mir arbeiten und ich riss ihn mit mir herum, sodass er auf mir und endlich zwischen meinen seidigen Beinen lag, die ich an den seinen genüsslich entlang rieb! Er gab wirklich alles und zwischen meinen eigenen Höhepunkten hörte ich sein angestrengtes Keuchen und sein befreites Schreien, wenn er auch kam. Schließlich hörte er nach dem dritten Mal erschöpft auf und rollte sich neben mich.

Wir wachten erst auf, als er schon fast zur Schule musste. Und da war er jetzt. Sicherlich saß er dort mit schmerzender Lende, aber stolzgeschwellter Brust, weil er Ny Nyloni außerordentlich komfortabel durchgefickt hatte! Und so beim Bad am Mittag dachte ich schon wieder darüber nach, wie ich ihn dafür belohnen könnte. Da fiel mir ein, womit ich Marcel wirklich eine Freude machen könnte…

Der Salon der Lüste & Die japanische Folter

 

Erst an dieser Stelle registrierten die Frauen meistens, auf was sie sich eingelassen hatten. Hilfloses Ausgeliefertsein war ein wichtiger Bestandteil dieser sexuellen „Folter“ die ihnen nun fachmännisch zu Gute kommen sollte. Jannis glaubte bereits, ein Zucken in dem ihm dargebotenen Schoß zu entdecken. Klitschnass war es dort und die glattrasierte Scham quoll geschwollen aus der Öffnung der Strumpfhose. Besonders dieser Anblick ließ sein Glied wieder zur vollen Stärke anwachsen!
Es war unglaublich! Sie schwebte fast frei in der Luft. Suzie Wong hatte ihr immer wieder zugeflüstert, dass alles bestens wäre, als sie die Befestigungstechniken auf der anderen Seite an ihrem Körper spürte. Und als sie hineingezogen wurde mit ihrem ganzen, hilflosen Leib fühlte sie sich total ausgeliefert und ihre weit geöffneten Schenkel luden förmlich ein, sie dort zu berühren. Wie die Dame wusste, würde es bei der Berührung allein nicht bleiben. Diese Tatsache entfachte wieder ein juckendes Feuer in ihrer Mitte und sie spürte, wie sie zuckte!
Sie lag jetzt fast bis zum Hals heraus auf der anderen Seite und hielt sich innen an den Haltegriffen fest. Ihr Kopf und ihre Schultern hatten Halt auf der Bahre die mit der Wand arretiert war. Auf dieser Seite verließ Suzie Wong wieder den Raum und löschte das Licht. Dunkelheit und Warten. Krampfen in der Scheide. Sehnsüchtiges Jucken. Ahnen, dass dort jemand war zwischen den hochgebundenen und gespreizten Beinen. Lauschen auf jedes kleine Geräusch und dann – Spüren!...

 

…Jede Nadel verstärkte nun Pauls Empfinden an bestimmten Stellen. Die erste führte zu einer starken Reizung seines empfindlichsten Punktes, dem Bändchen, das die Vorhaut mit der Eichel verbindet. Die zweite löste einen starken Juckreiz in der Eichelspitze selber aus! Eine dritte sorgte dafür, dass die Ränder seiner bis unter den Kranz gezogenen Vorhaut mehr durchblutet wurden und sich dadurch fester um seinen Schaft schlossen. Jede weitere Nadel verstärkte noch dieses Gefühl und so wichste er sich nach einiger Zeit praktisch selbst mit seiner stramm gespannten Vorhaut um seinen Penis unterhalb des Kranzes ohne Einsatz seiner Hände!...

Tante Gisela – oder die herrlichste Art und Weise ein Mann zu werden

Das nie gekannte Ausmaß der Gefühle in meinem pulsierenden Glied ließ mich langanhaltend und tief stöhnen, während meine Finger auf ihrem langen Schenkel bis hin zur Rundung ihres Pos hinauf fuhren! Ich nahm die warme, feine Struktur des Garns an meinen Händen in mich auf wie ein Blinder die Schrift, während ihre Zunge es mir dort rotierend besorgte, wo meine erogenen Zonen zusammenliefen!

Sie kam heftiger als ich es mir je hätte erträumen können und sowieso noch nie erlebt hatte. Lange gab sie sich ihren Gefühlen hin - jammernd und keuchend - und bewegte sich dabei immer noch rhythmisch auf meinem Schoß. Dann küssten wir uns lange und innig, während ihr Becken immer noch langsame, zuckende Bewegungen auf meinem nassen Glied machte. Unsere Zungen wanden sich umeinander und wir atmeten noch schwer und heftig. Meine Hände massierten sachte ihre Brüste und fuhren dann wieder hinunter zu ihren mich umgebenden Beinen, wobei ich den geliebten Stoff spürte, bis ich das Leder der weißen Pumps ertastet hatte und die schöne Länge der Absätze erkundete.

 

Voyeur – Intimste Augenblicke

Als ich sie hörte, war es bereits zu spät! Ich stand schon vor der geöffneten Terrassentür und hatte freien Blick auf das Geschehnis ein paar Meter dahinter, das sich dahinter auf dem Wohnzimmerteppich abspielte!

„Ooooaaaahhh... mein Gott... aaaaahhhhh!“

Dem lustverzerrten Gesicht meiner Freundin, die mit weit offenem, schreienden Mund und festzusammengepressten Augen ihren Orgasmus herausließ, konnte ich nicht mehr ausweichen! Aber sie hatte mich anscheinend noch nicht bemerkt und so huschte ich schnell zurück. Schamvoll wollte ich wieder gehen, jedoch siegte die Neugier und ließ mich innehalten. Wieder hörte ich sie lustvoll aufschreien! Das klang nicht danach, als ob sie krank wäre, so wie sie es mir heute Morgen noch gesimst hatte. Gleich nach der Schule sollte ich ihr die Hausaufgaben bringen und nun waren die letzten zwei Stunden ausgefallen und ich kam anscheinend zu früh - und sie kam gerade! Wir waren zwei unzertrennliche beste Freundinnen und erzählten uns alles, aber von dem Geschehen hier hatte ich keinen blassen Schimmer! Wer war der Typ, dessen behaarte Beine und ausgestreckte Füße ich gesehen hatte, auf dessen Gesicht sie in 69er-Stellung hockte und der sie anscheinend gut und ausgiebig mit dem Mund verwöhnte! Ich muss gestehen, dass ich es so noch nie praktiziert habe und so viel ich wusste, sie auch nicht. Mit unseren achtzehn Jahren hatten wir zwar schon Sex, aber meiner reichte gerade mal bis zum Petting und einer ziemlich unerfreulichen Erfahrung mit einem Gleichaltrigen, der mir vor einem Jahr meine Unschuld genommen hatte und danach nichts mehr von mir wissen wollte! Auch meine beste Freundin Linda war keine Jungfrau mehr, aber im Moment sollten wir eigentlich beide solo sein, zumindest war das mein letzter Stand der Dinge!

Plötzlich richtete sie sich auf, stieg herunter von dem Gesicht, das ich immer noch nicht sehen konnte, drehte ihren Körper und brachte sich mit ihrem klaffenden Schoß über dem aufragenden Glied in Stellung. Nun sah ich ihren schmalen Rücken, der sich nach vorne beugte, anscheinend küssten sie sich jetzt, aber ganz andere Dinge sprangen mir ins Auge: Linda trug ganz eindeutig eine hauchdünne, cremefarbene Strumpfhose und an den Füßen hochhackige, beige Lackpumps! Das war ja wirklich eine Überraschung und so was hatte ich auch noch nie gesehen, geschweige denn, dass wir mal darüber gesprochen hätten! Dem Mann schien das merklich zu gefallen, denn seine großen Hände strichen fahrig über die leicht glänzenden Flächen ihres kleinen, runden Hinterns und an ihren langen Oberschenkeln entlang!

Janine verführt... den besten Freund ihres Vaters

Er war Fünfundvierzig und hier lag er nun, auf dem Boden eines Hotelzimmers. Über ihm thronend eine Achtzehnjährige, Tochter seines besten Freundes, die sich lasziv ihre Stiefeletten ausgezogen hatte und nun mit ihren Nylonfüßen sein Glied massierte, als hätte sie nie etwas anders getan!

„Soll ich dich mit meinen Füßen befriedigen?“ hatte sie geflüstert. Aufreizend langsam glitten ihre von den feinen Netzstrukturen glattrauen Fußsohlen an seinem gepeinigten Fleisch rauf und runter. Dabei sah sie ihn anfeuernd an! So ist es gut, oder? Das schienen ihre großen Augen zu fragen. Ihre seidigen, langen Zehen lagen um seine Eichel, massierten diese pausenlos und gekonnt. Und als er kam, nach einiger Zeit, unmöglich, es weiter hinaus zu zögern, da wusste er nicht, wie er seine Lust verbergen sollte! Aber es gab keine Möglichkeit sie zu kaschieren! Sie anblickend, mit verzerrtem Gesichtsausdruck, verbog sich sein Körper zu einer Krampe, einer Brücke wie im Turnunterricht, sein dicker Samen schoss aus ihm heraus, weitete seine Eichelspitze und ließ sie explodieren! Laut und unbändig geil schrie er die süßen Qualen des Orgasmus aus sich heraus! Dicke, weiße Strahlen seines Saftes ergossen sich rechts und links auf ihre schwarzen Nylonfüße, strömten mehr und immer mehr aus ihm heraus! Ungläubig starrte er darauf und konnte es nicht fassen. Mit beiden Händen umfasste er ihre Knöchel und presste sie um sein pulsierendes Körperteil. Er sah ihr ins Gesicht, sah ihre wilde Entschlossenheit, ihren gierigen Ausdruck in den Augen, wie sie fasziniert auf sein spritzendes Glied schaute. Spürte ihre weichen Tatzen, die ihn rieben bis zum Wahnsinn, kurz kam ihm in den Sinn, wer hier wer war, konnte aber den Gedanken nicht halten und schrie weiter laut seine Seligkeit heraus! Aus tiefsten Inneren entlud er sich mehr und mehr und sackte dann mit schuldbewusstem Blick hintenüber. Was für ein Tag, was für ein Erlebnis!



Georgina O´Well,

das Pseudonym von Ny Nyloni, schreibt sinnliche, romantische Erotik ohne Fetisch


Lust auf Capri


Was war das bloß? Erschöpft nach seinem Wahnsinnsorgasmus fragte er sich das schon zum dritten Mal nach drei Nächten, in dem dieses wundervolle Wesen immer wieder zu ihm gekommen war. Gleich beim ersten Mal, als er aufwachte, weil der erotische Traum sich als so unglaublich real herausstellte, hatte ihre Hand ihn sachte aber bestimmt zurückgedrückt in sein verschwitztes Laken. Dann hörte er nur ihr beruhigendes Sch..Sch..Sch und fühlte gleich darauf wieder die Engel mit den Flügel schlagen. Es war zu dunkel in der Hütte, selbst das Mondlicht drang nicht durch die Ritzen und so nahm er ihren Kopf nur schemenhaft wahr, der sich langsam bis zum intensiven Ende über seinem Schoß bewegte.

 

Der Vater meiner Freundin

 

…Er merkte, wie sie ihn anstacheln wollte. Hörte sie genüsslich schnurrend die Reize entgegen nehmen. Blut schoss noch einmal mit voller Kraft in seinen Penis und machte ihn so groß wie vorher! Langsam begann er, wieder ein- und auszufahren. Ihr Becken folgte jeder seiner Bewegungen und führte sich die Lust an den empfindlichen Stellen zu. Ihr Kitzler juckte und pochte, ihre Muschi brannte heiß und schloss sich immer wieder krampfartig um diesen so herrlichen Stahl, der so kundig in ihr wühlte. Und dann fühlte sie, wie der Mann auf ihr sie fest umarmte, wie er begann, sich auf seine Stöße zu konzentrieren - sich noch einmal in sie verströmen wollte. Fest und rhythmisch stieß er zu und sie hörte seine keuchende Anstrengung an ihrem Ohr, das dicht vor seinem offenen Mund den heißen Atem spürte. Sie umarmte ihn ebenfalls und fühlte das Beben und Zittern von seiner Anstrengung. Und dann hörte sie sich, die ebenfalls spitze Schreie bei jeder Weitung ihrer krampfenden Pforte ausstieß.

„Aaaa... aaa... aaa... aaa... aaa...!“ Immer heftiger wurde sein Treiben auf und in ihr. Noch doller und schneller drang er vor und zurück und erzeugte eine Woge der geilen Lust in ihr, die sie laut schnaufen und brüllen ließ. Wild versuchte sie ihm entgegen zu stoßen und seine Wonnen zu verstärken, damit er nochmals kommen konnte. Ewig lang und unendlich süß dauerte dieser Austausch an, begleitet von höchsten Lauten der Anstrengung und Leidenschaft. Dann versteifte sich sein nasser Körper plötzlich, hielt sich eine Weile in dieser Starre und dann schrie er laut und unbändig im Strahle seiner Flüssigkeit die pure Lust heraus! „Oooooooooooaaaaaaaaaaaahhhh!“

Ménage à trois - Bi in einer Silvesternacht

...Und dann sah ich plötzlich ein klassisches Bild vor mir, wurde ganz mutig und ging in die Stellung über, die nicht nur bei Frauen 69 heißt! Ich lag oben auf ihrem bebenden, großen Körper und da spürte ich schon ihren festen Griff um meine Schenkel, fühlte mich dann um den Hintern gepackt und herunter gezogen, tat es ihr einfach gleich und als ich aufstöhnte durch ihren Mund, der sich heftig und fordernd auf meine pochende Pforte presste, sah ich ganz dicht vor mir ihre Schamhaare und dazwischen ihr feuchtes, rosa Fleisch, das ich erst roch und dann schmeckte, als es in meinen weitgeöffneten Mund eindrang. Sie schrie auf unter mir und ich züngelte einfach drauflos und fand bald die harte Stelle, die auch bei mir wahre Jubelstürme entfacht, wenn man es richtig anging. Und Alice machte alles richtig, wenn sie gerade nicht selber schreien musste, weil ich sie unbedingt fertigmachen wollte, es ihr so richtig besorgen musste, mich in ihr ewiges Gedächtnis einbrennen wollte! Ich hielt sie festumfangen, ihre bebenden Schenkel drückten sich eng an meine Ohren, ich hörte kaum noch etwas, spürte aber an dem ansteigenden Zittern in ihrem zuckenden Unterleib, dass ich gerade dabei war, einen mächtigen Orgasmus hervor zu locken und ich blieb mit meiner Zunge unnachgiebig auf der Stelle, die diesen auslösen würde und ließ sie kreisen....

Der Sohn ihrer Kegelschwester

 

Doris hörte mit einem Schauer der Erregung sein leises Wimmern, als er ganz tief in sie drang und das erste Mal fühlte, wie es ist, in einer Frau zu sein. Sie gab ihm alle Zeit der Welt, um dieses einmalige Gefühl auszukosten, bevor sie selbst langsam damit begann, sich zu bewegen. 
Und es wurde wirklich Zeit, sich zu bewegen! Denn etwas schwoll in ihr an und wollte raus, bevor sie überhaupt realisieren konnte, dass es ein nahender Orgasmus war, der sich einfach zusammenzog und hervorbrach! Mit weitgeöffneten, erstaunten Augen starrte sie den jungen Mann dicht über ihr an und gab ihm mit einem lauten, ungläubigen Schrei zu verstehen, was er gerade bewerkstelligt hatte! Ihre Scheide krampfte und pulsierte um seinen zustoßenden Schwanz und ihr Körper umklammerte den seinen mit Armen und Beinen! Sie hing an ihm wie eine Klette und war nur noch Lust pur!

 So, liebe Leute, gönnt Euch meine ebook-Editionen, denn für einen Tennisarm ist es nie zu spät, hihi!

Silky Kisses

Ny 

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Nylon Affairs: Meine eigene Serie original erhältlich auf allen gängigen Portalen

Einzelne Storys oder Fragmente von Storys von mir werden auch auf anderen Labels veröffentlicht. 

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