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Meine lustvollen Kostproben

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Mein Lieblingsschriftsteller ist Bodo Kirchhoff.
Besonders mag ich seinen Roman "Die Liebe in groben Zügen", erschienen in der Frankfurter Verlagsanstalt.
Die Geschichte spielt überwiegend am Gardasee. Sie hat mich inspiriert
in etwa so zu schreiben wie er (obwohl ich das beileibe nicht kann!).
Da ich oft selber dort an diesem wunderschönen Ort verweile, konnte ich nicht umhin,
mir vorzustellen, wie es wohl wäre, wenn die beiden Protagonisten Vila und Renz in meiner
typischen Art und Weise miteinander verkehren würden. Im wahrsten Sinne des Wortes.
In dem Roman fahren die Beiden häufig in ihrem Motorboot nachts über den See. Auch bei
Kirchhoff haben sie dort wahrscheinlich schon Sex gehabt. Das wird zumindest angedeutet.
Nun, wer mich kennt, der weiß, dass ich von Andeutungen nicht viel halte...

Novelle von zwischen seidigen Beinen und fernen Ufern


An dieser Stelle etwa, nur kurz vor Mitternacht...

Ihr Atmen schwoll Zungenschlag um Zungenschlag immer heftiger an. 
Jetzt krampfte sie mit ihren Schenkeln unkontrolliert zusammen, 
verschloss fest seine Ohrmuscheln, wodurch das Säuseln des dunklen Sees 
kurzzeitig nicht mehr zu hören war. 

Kräftig umfasste er ihre tanzende Hüfte, hielt sie so in Position, 
machte ein See überhaupt Geräusche, waren es nur die kleinen Wellen, 
die am Boot anschlugen, wurden sie eventuell größer und bedrohlicher, 
plötzlich im aufkommenden Wind im fahlen Mondschein? 

Als sich das warme Nylon der schimmernden Strumpfhosenbeine 
wieder von seinen Ohren löste, 
sie mit einem kleinen Aufschrei kurz die Schenkel spreizte ,
er die gesamte Fläche des völlig aufgelösten Schoßes 
in dem fachmännisch geöffneten Zwickel genießen konnte, 
lauschte er kurz auf die Umgebung um das edle Riva-Boot herum, 
dass hier einer Nussschale gleich zwischen 
dem West- und dem Ostufer auf den Wellen taumelte. 

Wenn er über ihren aufzuckenden Leib hinaufsah, 
zwischen den Hügeln ihres bebenden Brustkorbs 
über die halbgeöffneten Lippen hinweg, 
dann glaubte er fast den gewaltigen Bergrücken 
des Monte Baldo Massivs zu entdecken, 
das sich den ganzen nordöstlichen Flaschenhals des kleinen Meeres, 
wie die Einheimischen den Gardasee nannten, entlang zog. 

Die Lichter des Hafens von Torri del Benaco 
ganz leicht am Funkeln über ihrem stöhnenden Mund, 
hinter ihm die Landzunge von Toscolano Maderno, 
dahinter die Bucht von Salo, wo sie gerade zum Essen waren
in einem kleinen Restaurant in Gardone Riviera mit Freunden. 

Jetzt waren sie mitten auf dem dunklen See, 
dort wo dieser aus dem fjordähnlichen Zustand in ein breites Becken überging. 
Hier fuhr unermüdlich die Autofähre bei Tageslicht, 
jetzt nicht mehr, fast schon um Mitternacht. 

Die steife, glitschige Knospe unter seiner flinken Zungenspitze 
sendete ihre unglaublichen Lustimpulse in das zitternde Becken, 
jetzt erlöste sie ihre Besitzerin von dem Druck in dem kleinen, 
juckenden Zapfen und jagte einen gewaltigen Orgasmus durch den reifen Frauenkörper. 
Er glaubte immer wieder, dass man sie hören musste an den entfernten Ufern, 
wenn sie so ihre multiple Funktionalität erlitt. 
Immer wieder und immer wieder, bis er ein Einsehen hatte, 
seine nassen Lippen langsam von ihrem mystischen Spalt lösend. 

Bald hörte man nur noch ihr befreites Atmen. 
Bis er in sie drang! 
Laut ließ sie ihn wissen, wie gut und schön dies war, 
auch er stöhnte überrascht auf, immer wieder überwältigt von der Enge, 
die ihn so gierig und heiß aufnahm als sei er ein vermisstes Teil, 
das fehlende Glied sozusagen. 

Jetzt konnte er nach rechts und links sehen, 
kein anderes Boot in Sicht, 
wirklich totale Leere auf dem samtigen Wasser zu dieser Zeit, 
die Wellen waren ebenfalls harmlos, es würde sich gefahrlos vögeln lassen 
auf dem Largo di Garda in der noch kühlen Wärme einer sternenklaren Juninacht, 
vor sich ein wollüstiger Frauenkörper, 
nur in einem aufgegangenen, leichten Wickelkleid, 
einer im Schritt offenen, 
hauchdünnen, honigfarbenen Strumpfhose aus edlem Nylon, 
bestehend aus Polyamid und Elasthan, 
das jetzt geschmeidig in seinen zupackenden Händen lag, 
als er die langen, im Mondlicht verführerisch schimmernden Beine 
an den Knöcheln umfasste, sie spreizte beim Hochnehmen, 
damit er mit seiner Zunge über das rauglatte Garn fahren konnte, 
was ihm zusätzliche Lust bereitete und seine Säfte sich versammeln ließ - 
so geil darauf war er schon den ganzen Abend gewesen! 

Er sah von den steilen Absätzen ihrer weißen, 
wippenden Pumps hinunter auf ihren herrlichen Leib, 
vor dem er kniete auf der Rückbank des eleganten Bootskörpers 
aus Holz mit fugenloser, tiefroter Mahagoniobeplankung, 
während sie mit dem Oberkörper auf der Fläche lag, 
wo man sich eigentlich in der Sonne bräunte, 
jetzt bei jedem Stoß kleine spitze Schreie offenbarte, 
ihn anstarrte
mit lüsternen Augen, 
zum Kommen auffordernd
über ihre wogenden Brüste hinweg.

 Verström dich sagte ihr Blick, doch konnte er es noch etwas zurückhalten, 
ließ sie nochmals keuchend ihre Lust erleiden, 
um dann endlich über ihr zusammenzubrechen 
in einer gewaltigen Ekstase seiner Nervenbahnen! 
Sie schlang die seidigen Beine um seine pumpenden Hüften ,
holte schließlich alles aus ihm heraus was drinnen war!

 

Ein kurzes, unendliches Glück!

 

 

 Silky Kisses 

Ny

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