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Meine lustvollen Kostproben

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Totale Lust in der Dunkelheit

Thema wifesharing

Die erste Berührung bringt schon den totalen Kick!
Ihr gesamtes oberes Leben schießt in die Bauch- und Lendengegend,
das Denken setzt komplett aus,
es ist wie die höllische Schussfahrt auf der Achterbahn,
wenn es die erste und längste Strecke bergab geht,
im Unterleib das Sausen beginnt, bis Dreifach-G erreicht ist,
es wieder aufwärts in den Looping geht! 
Nur schießt hier jetzt gerade alle Hitze und juckende Energie
in die klitoralen, erogenen Zonen,
verwandelt das überraschte Becken in einen aufzuckenden
Vulkan mit weißglühender Lava.

 

Sie weiß nicht, wer es ist, ob es die Hand ihres Mannes
oder schon die des Fremden ist. Sie stöhnt unwillkürlich etwas auf,
es ist stockdunkel, ihre nasse Scheide krampft,
als die zärtlich streichenden Finger sich an
ihrem bestrumpften Knöchel nach oben bewegen.

 
Jetzt setzt sich jemand auf die türabgewandte Bettseite.
Dies muss ihr Mann sein, nur der würde im Dunkeln
den Weg sicher um das große Ehebett herum finden.
Nun ist es klar: Links an ihrem Bein ist ein Fremder zugange,
wie sieht er aus, wie alt ist er, was wird er tun?
Nur eins ist sicher: Er wird ein Nylonliebhaber sein,
jetzt schon ist er überaus erregt darüber,
die feinen Strukturen an ihrem Bein auskosten zu dürfen.
So wie sonst ihr Ehemann.

 
Dieser legt sich jetzt rechts neben sie.
Nimmt sie in den Arm, küsst sie,
als sie den Kopf erwartungsvoll im Dunkeln in seine Richtung dreht.
Ja, er ist es. Sie riecht seinen Duft, kennt die Bewegungen seiner Zunge,
mag es, wenn er sie so mit ganz weitem Mund zärtlich küsst,
ohne sie gleich zu ersticken. Wieder stöhnt sie, nun in seinen Rachen.
Unten gleitet die fremde Hand schon an ihrem Knie entlang.
Da drückt sich auch die Matratze ein,
sitzt jetzt derjenige auf der Bettkante.
Sie stellt sich vor, wie er dort splitternackt hockt
mit einem Steifen im Schoß.
Sie mag Steife. Fremde, große Steife.
Unwillkürlich überlegt sie, wie es sein wird, diesen zu blasen.
Sie greift neben sich, sucht den Harten ihres Mannes.
Da ist er und er ist superhart! Natürlich ist er das.
Es ist schließlich seine Fantasie.
Erst war es fremd für sie, dann wurde sie auch zu ihrer.
Sich von jemandem völlig Unbekannten vögeln zu lassen,
der Ehemann liegt daneben, kommt fast schon allein durch diese Tatsache –
das war am Anfang etwas irritierend.
Aber es ist so geil!

 
Sie wendet den Griff an, den er gerne hat an seinem Schwanz,
zieht die Vorhaut zärtlich herunter, sucht sein Frenulum,
drückt einen ihrer roten Fingernägel hinein, fängt sachte an zu wichsen.
Er braucht nicht viel Stimulanz,
die ganze Situation lässt seine Eichel schon jucken, wie sie weiß.
Sie sind ein eingespieltes Team, er hat ihr alles geschildert,
was in ihm abgeht, wenn diese unglaublichen Situationen sich entwickeln.
Erst war sie total überrascht, sogar etwas schockiert, ob dieser Obsessionen.
Aber dann, als sie es machten, zum ersten Mal probten, in einem Swingerclub,
da konnte sie ihm ansehen, wie sehr er es genoss –
und sie war erstaunt über sich selber, wie sie es geil fand, wenn er sie geil fand!
Aber sie wusste: Wenn er zu früh käme, wäre das nicht gut fürs Karma.
Welcher Mann will schon zusehen, wie seine lustschreiende Frau
zugeritten wird, wenn er schon schlaff daneben liegt.
Das törnt gar nicht mehr. Also immer schön vorsichtig.
Besser mal den Fingernagel wieder entfernen,
nur sachte, aber geschmeidig am pochenden Schaft wichsen.

 
Ihre Scheide läuft jetzt über, ihr Becken zuckt, sie stöhnt lauter.
Die wilder werdenden Küsse ihres Mannes,
seine Hand knetend um ihre großen Brüste,
die Finger des anderen auf dem sicheren Weg – das törnt wirklich!
Der Fremde ist jetzt auf ihrer rauglatten,
moccafarbenen 10den-Strumpfhose an der Innenseite des Oberschenkels angelangt.
Gleich wird er ihre Hitze spüren. A
m liebsten würde sie sich schon etwas nach vorne ihm entgegen strecken,
auch seinen Penis suchen. Da kommt sie aber so nicht hin!
 
Denn ihr Mann hält sie fester.
Küsst sie leidenschaftlicher.
Sie fühlt, wie sich unten bei ihr die Bettdecke hebt.
Was ist das?

 
Ups! Da ist noch jemand! Ganz was Neues.
Uuuaahh. Sie stöhnt auf wegen ihrer eigenen, sie überwältigenden Geilheit.
Dreifach-Looping, ein zweiter Fremder!
Der kommt jetzt vom Fußende aufs Bett zwischen ihre Beine gekrochen.
Occchh, das hält sie nicht aus! Wie geil ist das denn?
Er umfasst auch zuerst ihre Knöchel, auch er sucht das feine Garn,
spreizt dann die Beine, sie zieht die Oberschenkel an,
öffnet sie und legt sich ungeduldig in Position.
Sie lecken alle immer zuerst. Dann erst ficken sie.
Aber heute gleich zwei?
Ihr Gatte ist immer für eine Überraschung gut.
Sie liebt ihn dafür!

 
Der Erste vom Bettrand ist jetzt an der Innenseite nach oben gefahren,
dabei sogleich in ihre glitschige Pforte gelangt.
Diese muss ganz schön gierig wirken,
das Becken saugt seine Finger förmlich auf!
Mit dem geöffneten Zwickel in ihrem Schritt.
Völlig nass! Aaaah, ja genau, da ist es gut!
Uuuuhh, welch kundige Finger!

 
Der Neue zwischen ihren langen Beinen küsst, leckt sich
an deren Nylonstrukturen langsam zu ihrem Heiligtum vor.
Das tun sie immer. Sie genießen es, wenn eine begehrenswerte Frau
eine Strumpfhose trägt beim Sex. Zuhause haben sie das selten.
Darum melden sie sich auf die Chiffreanzeigen. 

 
 
„Attraktives Nylonpaar im besten Alter sucht gutgebaute Hengste,
um sie zu ficken in seinem Arm! Nur Zuschriften mit Foto.“

 
 
Sie kann sich darauf verlassen, dass die Männer vertrauenswürdig sind,
immer sehr gut gebaut.
Die meisten finden zum ersten Mal Erfüllung ihrer geheimen Gelüste.
Begehrtes Nylon an langen Beinen.

 
Jetzt ist der Mund fast da, wo der Finger rotiert.
Gleich wird es eine Zunge sein.
Ihr Schoß schnellt immer wieder hoch, die Reize nehmen zu.
Ihre Mitte giert nach mehr!
Sie stöhnt in den weiten Rachen ihres Mannes.
Dessen Glied ist hart wie Stahl, sie spürt,
wie sich sein Becken im Rhythmus ihrer sachten Streiche hebt und senkt.

 
Nun wird es unglaublich, immer wieder eine Überraschung,
wenn ein Cunnilingus alles in den Schatten stellt,
was ihrer Mitte bis hierher passiert ist!
Ihr Schrei geht am Mund ihres Mannes vorbei,
weil dieser sich in diesem Moment mit dem Gesicht
auf den ihm zugewandtem Busen drückt mit offenem Mund –
gleichzeitig passiert an ihrem anderen empfindlichen Fleisch dasselbe!

 
Ihr erster Orgasmus ist vorprogrammiert,
lässt sie zucken, zittern vor der kundigen Zunge,
die ihre Lustknospe verwöhnt wie selten zuvor.
Im Krampf umklammert sie das harte, pulsierende Glied ihres Gatten,
sucht und findet das andere des Fremden,
schreit noch einmal lauter deshalb!
Es ist ein wahrer Riese!
Ihr Mann ist auch gut gebaut,
aber dieses Ding ist sensationell, eine gute Wahl!
Sie legt ihre seidigen Beine über die Schultern zwischen ihren gespreizten Schenkeln,
wundert sich kurz über die grazile Körperstruktur der leckenden Person dort.
Diese vollführt ein weiteres, gnadenloses Zungenspitzen-Tremolo,
es schießt sie fast aus dem Universum!
Sie hört laute Schreie, es sind die eigenen,
dann kommt ein Mund von links,
es ist der Fremde, der den ihrigen verschließt.
Plötzlich verschwindet alles aus ihrem Schritt,
sie spürt Bewegung zwischen, an und auf ihren Beinen,
es geschieht so schnell, sie zuckt, krampft immer noch, es juckt noch zu sehr –
da ist der Fremde über ihr, auf ihr, zwischen ihr – in ihr!

 
Uuuuaaahhhhhhhh… ooooooaaahhhhhhhhhh!
 
Oh Gott, wie gewaltig, wie guuuuuttttt!
Guttural nennt man das wohl, was ihrer Kehle entweicht,
was sich ausbreitet in der warmen Luft des stockdunklen Schlafzimmers.

 
Dann hört sie neben sich ein lautes Stöhnen,
aber sie hat doch den Schwanz ihres Mannes längst verloren in ihrer Lust,
dann noch eines, heller, fraulicher! Was ist das denn?

 
Uuuuuuaaaaaaahhhhhhh! Sie schreit wieder laut, anhaltend,
kann nicht anders.
Oh ist der groß, so gewaltig groß, er versenkt sich so guuuuttt!
Es ging so schnell, sie hatte gar nicht aufgepasst,
da hatte der Mann sich aufgerichtet,
seine kräftigen Arme unter ihre Kniekehlen geschoben,
sie etwas angehoben, in Position gebracht,
ist wieder in sie eingedrungen,
bis weit hinter ihren zuschnappenden Muskel - 
wie stark er sich anfühlt!
Wild wirft sie sich hin und her, hebt ihre seidigen Beine,
legt sie ihm um seinen Hals, verschränkt die Knöchel dahinter,
stöhnt geil, lässt sich ficken, unglaublich gut -
neben ihr ficken sie auch, verdammt noch mal!

 
Das ist neu!
 
Stöhnend und vor Lust verglühend
kann sie nicht sagen, ob das gut oder schlecht ist.
Sie streckt ihre rechte Hand wieder aus,
berührt einen seidenglatten Oberschenkel, lang und warm,
darunter der angewinkelte Unterschenkel,
sie ertastet den hochhackigen Pumps am fremden, schlanken Fuß,
spitz und geil die Absätze, wie die eigenen,
die im Takt der wilden Stöße vom Riesen in ihr hilflos in der Luft wippen!
Sie gleitet hinauf zum Po, einem kleinen, festen,
der sich rhythmisch auf und ab bewegt,
im Klang des keuchenden Atems der beiden!
Ihr Mann wird gevögelt, ihr Mann fickt eine Fremde!
Nicht dass sie das nicht schon gesehen hätte!
Aber die Überraschung macht hier die Musik im Kitzler.

 
Uuuuaaahhhhhhhhhhhh!
Bei all dem wollüstigen Tun um sie herum ist ihre Lust unkontrollierbar,
ihre Vulva explodiert ein weiteres Mal,
sie hatte es gar nicht kommen fühlen!
Was ist nur so geil – die Frau auf ihrem Mann oder deren Mann in ihr,
wirklich eine Offenbarung, so völlig richtig, das alles!

 
Aaaaaaahhhhhhhhhh!
Schon wieder!
Beim Kommen spürt sie seinen offenen Mund
abwechselnd an ihren seidigen Knöcheln,
der daran mit empfindsamer Zunge entlang gleitet,
 sich seine Reize holt, welche die Lust noch steigern.
Sie presst ihm ihre umgarnten Waden auf die Haut seiner heißen Wangen,
hämmert mit gierigem Schoß dem seinen entgegen.

 
Jetzt ist es ein gemeinsamer Song,
Heavy Metal, nebenan haben sie auch den Rhythmus gefunden.
Sie begegnet den gierigen Händen ihres Mannes
auf den verführerischen Schenkeln seiner gnadenlosen Reiterin,
jetzt langsam bekommt sie wieder Oberwasser,
fährt mit ihrer Hand hinauf über deren straffen Bauch
bis unter die festen, handlichen Brüste,
die sie einzeln erkundet, immer wieder erregend für sie –
gerade bei einer Frau!
Sie kneift sachte in die steifen Nippel,
ein Stöhnen ist der Lohn,
dann fährt sie schnell hinab in den auf und ab ruckenden Schritt,
auch dort ein offener Zwickel,
auch dort heiße, glitschige Nässe,
auch dort ein harter Kitzler!

 
Aaaaaaahhhhh… uuuuuaaaaahhh!
Ein Schrei, ein überraschender Orgasmus,
ganz plötzlich, nicht der ihre,
es nimmt sie selber lustvoll mit.

 
Jetzt übernehmen sie die Kontrolle, ihr Mann und sie!
Der Fremde im Dunkeln zwischen ihren hochgestreckten Beinen schnauft schon,
es wird eng für ihn, sie ist eng, unkontrollierbar eng!
Er ist ein Steher, glaubt er das vielleicht, kurz noch,
dann senkt er sich kapitulierend ab, kommt auf ihr zu liegen,
wird umklammernd empfangen, hämmert wild drauflos
zwischen ihren seine Hüften umschlingenden, seidigen Beine,
sucht sein süßes, lockendes Finale in dieser heißen Schere –
wimmert in ihren offenen, speichelnden Mund,
zu unfassbar die lebendige Zunge darin!
Sie spürt neben sich,
wie die fremde Frau sich ebenfalls vornüber fallen lässt,
meint das ungehemmte, geile Schmatzen zu hören,
dann werden sie und ihr Mann küssend niedergefickt –  
sie aber halten beide laut stöhnend durch,
sie sind die erfahreneren Steher,
bis dieses jüngere Pärchen aufgibt, sich aufgibt –
schließlich gemeinsam auf ihnen kommt!

 
Erst dann strömt es aus ihrem Mann heraus, sie hört ihn noch,
bevor sie ebenfalls wieder schreit in grenzenloser Lust!

 
 
Ein ganz normales Szenario in einer gutbürgerlichen Siedlung irgendwo.
Oder nicht?

 
 
Silky Kisses
 
Ny

 

 

 

 Silky Kisses 

Ny

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In Angelika - Die Fortsetzung

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