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 erfahrene Frauen, reife Tante, MILF, Lehrerin

Deutschlands erfolgreichste Autorin für Feinstrumpfhosenerotik, wifesharing und MILF-Fantasien!  

Ny Nyloni
Die Meisterin des Kopfkinos lebt und schreibt in München und...


Willkommen auf meinem Capri!



Hier lebe ich und hier verführe ich!
Heißer als die Sonne und oft noch bevor sie untergeht!



Finale der Lust  

Bonus Track aus dem E-Book Villa der Lust

 

“Sag mal Pam, trägst du eine Strumpfhose? Die Sonne knallt am blauen Himmel, es ist mindesten 25 Grad warm!”

Conny, meine Mit-Kommilitonin und gute Freundin schien entsetzt. Und hier in diesem neapolitanischen Taxi war es gefühlt doppelt so heiß! Noch dazu fuhr der Fahrer wie ein Irrer. Also völlig normal für diese Stadt. Sie selbst trug nur eine sportliche blaue Shorts und ein weißes Shirt. Dazu Sneakers. Ich hatte ein gelbes Wickelkleid vom Tantchen an. Und eine hauchdünne Individual5 von Wolford, sehr dünn und nur leicht getönt, Farbe Gobi, wie mein eigener, schon sonnenbrauner Teint, bei dem Wetter ideal, wenn man denn Nylon tragen wollte. Naja, die nude-farbenen 12cm Pumps von Louboutin könnten etwas übertrieben wirken. 

Eigentlich sah ich top aus – wie ein italienisches Model!

Meinem geliebten Peter fielen fast die Augen aus dem Kopf! Bisher kannte er mich nur in Jeans und Sweater, dazu auch Sneakers. Peter hatte mich bei seiner Ankunft im Flughafen ganz lange umarmt und mir sehr schöne und auch entschuldigende Worte ins Ohr geflüstert.

Ich hatte ihm längst vergeben. Er hat sich einen blasen lassen, noch dazu von Conny, während sie auf mich warteten, weil ich den Wagen nachhause fuhr, bevor wir unseren Bummel durch das nächtliche Schwabing fortsetzten. Da standen sie hinter einem Baum. Nicht beide, Conny kniete. Sie habe ihn genötigt, behauptete er hinterher. Zufällig habe ich es von Anfang an beobachten können. Nicht dass es eine Vergewaltigung gewesen wäre!

Aber gut. Na und?

Ich hatte mittlerweile meinen Master im Blasen gemacht, eine Diplom-Ausbildung Cum Laude, mich unglaublich durchvögeln lassen vom größten Schwanz südlich des Tibers, und auch lesbische Liebe mit einer Milf zählte jetzt zu meinen Spezialitäten. Da konnte ich ja mal gnädig sein. Jedoch musste er das ja noch nicht erfahren, gell?

Aber diese Schlampe Conny, die würde noch ihr großes Wunder erleben. Pauls Giganten kennenlernen. Meine Ausbildungslatte!

Heute Abend war Showtime! In der Villa Nyloni auf Capri, der Villa der Lust, wie Ny es in ihrem neuen E-Book genannt hatte. Hinter Anacapri gelegen, fand dort eine kleine, aber feine Gesellschaft statt. Teile ihres Nylon-Circle waren zugegen, teilweise angereist mit Yachten, die vor der Insel lagen.

“Hast du deine Strumpfhose nicht mitgebracht?” Das hatte ich ja von Conny gefordert in meiner WhatsApp, als ich mich dazu entschied, ihnen nach einigen Tagen mitzuteilen, dass ich mein Tantchen Ny und meinen Onkel Pauly auf Capri besuchte, nachdem ich zufällig mitansehen musste, wie sie meinem Peter einen geblasen hatte. Da war ich abgehauen, hierher. Allerdings hatte es mich mehr verwirrt als verärgert, weil es mich geil gemacht hatte, ihnen zuzusehen.

“Bist du irre? Hier auf Capri? Strumpfhosen?”

Als wir am Yachthafen von Neapel ankamen, sahen sie das Riva-Boot, eine legendäre “Aquarama”. Schätzpreis heute bei Euro 600.000.

“Das gehört deinen zeitweiligen Pflegeeltern?”

“Es waren nie meine Pflegeeltern! Sie haben sich immer nur rührend um mich gekümmert, wenn meine Eltern unterwegs waren. Bis heute eigentlich.” Ich musste innerlich lachen bei dem Gedanken, wie sehr sie sich um mich kümmerten.

“Da seid ihr ja!” Das Tantchen kam mit ausgebreiteten Armen auf uns zu. Ich sah wie den beiden Neuankömmlingen die Augen aus dem Kopf fielen. Besonders Peter. Und dann auch Pam, als Pauly hinter Ny auftauchte. Ein wandelndes Richard Gere Double. Berühmter Architekt. Sie erkannten ihn. Und Ny erkannten sie auch. Muss aber hier leider alles anonym und unter Pseudonymen weiterlaufen. Ny und Paul also, Pauly sein Spitzname von mir, Pam, ihrem Kindchen, wie sie mich nannten von klein auf. 

Das Ny sogar eine 15den honigfarbene, hochglänzende Strumpfhose und weiße 12cm Louboutins trug, dass interessierte Conny plötzlich gar nicht mehr. Das umwerfende schwarz-weiße Chanel-Ensemble toppte eh alles. Irgendwie erinnerte sie mich an diese... wie hieß sie gleich noch... ah ja... Jacqueline Kennedy. Es fehlten nur noch die weißen Handschuhe und der breitkrempige Hut. Das Sonnenbrillen-Modell von damals trug sie jedenfalls. Ach Tantchen...!

Ja, sie ließen es krachen hier auf Capri.

 

***

 

Dann schauen wir mal, wie es allen erging...

Ich, Ny, erzähle weiter.

Vor zwei Stunden war die Sonne untergegangen, links von Ischia. Aus dem Garten der Villa Nyloni wunderbar und unverbaubar zu beobachten, es war immer wieder ein kleines Spektakel.

Das große Spektakel hatte bereits begonnen. Es waren vielleicht 10 Paare auf dem Gelände, fast alle im weitläufigen Garten und der schönen Terrasse verteilt, teilweise bereits miteinander beschäftig auf Lounge-Liegen.

Alle trugen Nylon am Körper, oberhalb und unterhalb der Bündchen der Strumpfhosen. Oder halterlose Strümpfe, manch eine raffinierter auch mit Strumpfhalter oder Spitzenbodys. Hohe Absätze, mindesten 12cm, an Stiefeletten, Pumps oder Riemchensandalen. Hauchdünne Handschuhe bei manchen Damen und sogar eine im Ganzkörper Outfit, über dem Kopf ebenfalls hochglänzendes Nylon. Oil shined, wie es im Original heißt.

Auch manche Herren trugen das feine Garn am Unterkörper. Darunter prangten meist schon halbsteife Vorfreuden! Kurz: Für Nylonliebhaber wurde wirklich alles geboten. Für solche die es noch nicht waren, wurden Gelegenheiten eröffnet. Keiner ließ eine aus.

Als Pam bereits im Taxi vom Marina Grande hier herauf Peters Hand nahm und diese über ihren seidigen Schenkel führte, er schaute sie ganz merkwürdig an dabei, bemerkte ihre heiße Leidenschaft, die neue Pam in ihr, da ahnte sie, dass es ihm gefallen würde. Und als er plötzlich in ihrem heißen, nassen Schritt den geöffneten Zwickel ertastete, stöhnte er auf!

“Was ist, Peter?” Conny saß links von Pam, er rechts. Sie sah dann aber seine Hand unter ihrem Wickelkleid, zwischen den leicht gespreizten schimmernden Beinen.

Merkwürdigerweise sagte sie gar nichts mehr. Ließ es einfach zu, dass Pam auch ihre Hand nahm, diese den Weg über ihren anderen Schenkel gleiten ließ, um dann schließlich beide Hände zusammenzuführen.

Der Taxifahrer hatte genug zu tun mit dem Verkehr auf der engen Serpentinenstraße um den Monte Solaro herum, bis hoch nach Anacapri, nur Paul blickte einmal nach hinten und sah, wie beide Neuankömmlinge Pam von links und rechts küssten mit lüsternen Mündern, beide ihre arbeitenden Hände in ihrem Schoß! Das Kindchen hatte Spaß!

Er hob den Daumen und gab seiner Frau ein zufriedenes Zeichen. Das Chanel-Ensemble fuhr auf ihrem roten Scooter hinter dem Taxi her und winkte zurück. Ihre langen Beine glänzten nylonglatt in der Sonne! Hier war wirklich nichts unmöglich!

 

***

 

Pam hatte endlich ihren Peter wieder. Sie hatte wirklich Angst davor gehabt, ihn verlieren zu können. Und auch ihre gute Freundin wurde nun zu ihrer besten. Conny hatte sich schon am Flughafen entschuldigt für ihre Tat. 

“Ich finde ihn eben manchmal einfach zu süß!”

“Und da hast du gedacht, ich blase ihm mal schnell einen, bevor meine Freundin zurückkommt.” Pam sagte es aber nicht mehr mit einem vorwurfsvollen Ton. Das Tantchen hatte ihr klargemacht, dass solche Gedanken nur dunkle Seiten haben.

“Ach Pam. Wir waren alle ziemlich betrunken.”

“Ja, ihr beide! Ich durfte ja noch fahren!” Sie lachte. “Conny, es ist alles gut. Ich freue mich sogar, euch beide hier zu haben. Du wirst sehen, wie schön es hier ist!” Wie schön, dass würde die Bitch schon noch erfahren, der Gigant von Pauly tauchte vor ihrem inneren Auge auf! 

Etwas lasse ich sie noch büßen, dachte sie, innerlich grinsend.

“Du musst unbedingt das Tantchen und Pauly kennenlernen!” Der Gedanke, dass Pauly sie mit seinem Riesen zur Strafe in den Arsch ficken könnte, tat selbst ihr weh! Seit einiger Zeit hatte sie auch solche Fantasien. Nichts schien mehr unmöglich zu sein. Ihr Peter hatte sie mal darum gebeten, aber sie konnte sich das damals nicht vorstellen. Mit Pauly jetzt auch noch nicht, ganz bestimmt nicht!

Aber mit Peter? Sie hatte es Ny erzählt. 

“Ach Kindchen, ist so ein Männerding. Aber es kann spannend sein. Ich mag da ganz besonders eine bestimmte Variante, da komme ich selbst wie irre!” Das war ja klar! Pam wurde rot und geil bei der anschließenden Schilderung.

 

Die vier saßen erst bei einer Flasche Merlot am Tisch auf der Terrasse, bis nach und nach die anderen illustren Gäste auftauchten. Nun fragte Conny gar nicht mehr nach, ob Nylon hier nicht zu warm war!

Ny und Paul begrüßten ihren Nylon Circle, zeigten allen die Räumlichkeiten. Ein Paar, ein schwedisches Topmodel, Britt, mit Begleiter Leo, schlief hier. Dort in diesem zweiten Gästezimmer zogen sich alle endgültig um. Machten sich fertig für einen geilen Abend! 

Peter und Conny konnten gar nicht an sich halten, als sie dieses internationale Cover-Girl aus nächster Nähe sahen, nur in glänzender, schwarzer Strumpfhose, mit offenem Zwickel(!), Louboutins und sonst nichts an! Waren es ihre wundervollen Titten oder ihre schimmernden Endlosbeine?

Oder die hauchfeinen getupften Tüllhandschuhe? Es war unglaublich, wie sehr hier bei allen nur der wirklich reizvolle Genuss im Vordergrund stand!

Auch Pam wurde wieder sehr feucht. 

Und es wurde Zeit, endlich zur Sache zu kommen.

“Kommt mit, wir schauen mal in Tantchens Fundus nach, was wir da für euch beide finden!”

Der begehbare Kleiderschrank in dieser Villa war eher ein Tempel der Lustbarkeiten für Nylonliebhaber. Ein Originalregal von Wolford hielt reichlich seidige Sinnlichkeit in allen Kreationen parat, auch natürlich andere verführerische Marken. Das Schuhregal, eher eine Schuhwand, ließ Conny wimmern. Pam war sich sicher, sie würden etwas finden.

Pam küsste Peter, flüsterte ihm ins Ohr. “Du bestimmst, was wir anziehen sollen.” Conny hatte mitgehört, Pam ging zu ihr und küsste sie ebenfalls. Dann drehten sich beide um.

“Aber erst ziehst du dich aus!” Pam lachte und sah Peter an. Dann öffnete sie ihr Wickelkleid, schaute Conny auffordernd an, bis auch diese aus ihren Sneakers stieg und ihr Shirt über den Kopf zog. Herrliche kleine Titten, dachte Pam. Es wurde nasser unten.

Conny sah ihr bewundernd auf die etwas üppigere Oberweite. 

“Du bist so schön, kleine Pam!” Als sie aus der Shorts und dem Höschen gestiegen war, kam sie näher. Legte ihr erst die Hände auf die Hüften.

“Lass diese hauchdünne Strumpfhose an. Sie steht dir wunderbar. Nicht wahr, Peter?”

Dieser hatte nur Augen für die beiden jungen Frauen, er zog gerade seine Boxer Short aus. Steif wippte sein gutgewachsener Penis im Raum!

Die Vorhaut ist noch oben, dachte Pam sofort. Sein Pointie ahnte noch nichts von seinem Schicksal. “Bitte such etwas für Conny aus, Peter!” Dann wandte sie sich wieder ihrer Freundin zu. Und ehe sie noch etwas machen konnte, lagen schon deren Hände ganz zart auf ihren Brüsten!

Uhhh! Damit hatte sie nicht gerechnet! Dann waren Conny Lippen auf den ihren. Zart, offen, mit Zungenspitze. Und ihre Brüste spannten sich an, gaben unglaublich lockende Signale ab, dorthin, wo jetzt gerade ein brodelnder Lavastrom einschoss! Schwer atmete sie der Freundin in den Mund, hörte deren kleine Lustlaute und fuhr mit einer Hand weiter an ihrem Körper herunter, während die andere mit Fingern die feste, kleine Brust streichelte. Heftig begann Conny nun, sie zu küssen, wartend auf die Ankunft der anderen Finger...!

Kurz fuhr Pam mit einem Finger hinein in die unglaublich nasse, weiche Spalte. Conny schrie spitz auf, weil sie ihre steife Knospe zum Blühen brachte!

Verzögere den Genuss, hörte sie das Tantchen in ihrem Kopf sagen. Ja, sie hatte gelernt in dieser Woche. Irgendwie fühlte sie sich zwischen diesen beiden hilflosen, geilen Anfängern gerade genauso wie ihre Lehrmeisterin Ny.

“Erst einmal ziehen wir dich an, meine Liebe!” Mit diesen Worten drehte sie sich wieder herum zu Peter, der seine Hand tatsächlich an seinem Schwanz hatte!

“Na, willst du ohne uns anfangen?”

Da trat er auf seine geliebte Pam zu und flüsterte ihr noch etwas ins Ohr. Sie spürte seine Hände auf dem feinen Garn an ihrem Becken. Es folgte ein überraschter lustvoller Laut von ihr, nachdem sie registriert hatte, was er für einen Wunsch hatte. Danach ging sie in Knie, legte ihre warmen Lippen um seinen harten Schwanz, züngelte einmal kurz über den kleinen Zipfel oben an seiner Vorhaut und stand dann wieder auf. Sie war so geil wie die ganze Woche nicht und seinen Pointie hatte sie auch schon mal vorgewarnt. 

Dann hatte sie eine Vision von einer erneut geilen, wiederholten Komposition der Lust!

Als Pam unangemeldet vor einer Woche in der Villa angekommen war, in ihrem Zimmer bereits geschlafen hatte, hörte sie in der Nacht plötzlich gurrendes Vergnügen auf dem Flur. Dann konnte sie ihr geliebtes Tantchen und ihren Onkel Pauly dabei beobachten, wie sie mit einer berühmten deutschen Schauspielerin einen Dreier zelebrierten, wie sie es sich so nie hätte vorstellen können. Pams Eltern waren zwei vielreisende englische Diplomaten und so wurde Pam schon von klein auf das zeitweilige Ziehkind der guten Freunde der Familie. Ny, die sie das Tantchen nannte, und Onkel Paul, den sie Pauly nannte. Beide hatten keine Kinder, waren zwar auch vielbeschäftigt, vor allen Dingen der Stararchitekt Paul war immer unterwegs, aber zumindest war Ny fast immer in München.

Nun stand Peter an der Wand neben der Schlafzimmertür, seine beiden Frauen dicht an ihn gedrängt. Alle drei küssten sich wild, speichelten sich ein. Die frisch aufgetragenen, roten Lippenstifte verschmierten sich rund um ihre stöhnenden Münder! Im Bad hatten sie ihre Dessous noch einmal gerichtet. Peter hatte für Conny hauchdünne anthrazitfarbene Nahtstrümpfe an einer dunkelroten, brustfreien Hüft-Korsage gewählt. Mit feinster, edler Spitze verziert von einer sehr teuren Marke. Dazu schwarze Riemchensandaletten, 14cm, nur ein kleiner Riemen um die Fesseln, sonst ein freier, seidiger Fuß. Aber auch Conny, nicht nur Pam, fand Peters geflüsterten Wunsch in ihr Ohr, überaus spannend und erotisch: Er hatte für sich ebenfalls schwarze Nahtstrümpfe mit dunkelrotem Spitzenrand, halterlos, ausgesucht. Schuhe fanden sie nicht für ihn. Als sich die Girls die Lippen nachzogen mit einem dunkelroten, teuren Stift von Ny, da bat er ebenfalls darum!

Und jetzt wurde das geile Fett verteilt, was das Zeug hielt! Peter war begeistert von den vier Busen vor ihm, die er abwechselnd massierte und in die Nippel kniff und biss. Conny stöhnte bereits hörbar, besonders dann, wenn sie Pam küsste. Aber diese zog nun die beiden ins Boudoir dieser Villa der Lust.

 

Peter glaubte das alles nicht, was ihm widerfuhr! Rechts und links von seinem Gesicht standen die hohen Absätze, tief in das weiße Satinlaken gedrückt, lagen die seidigen Beine der beiden Frauen, die sich anschickten, ihm jetzt gleich einen zu blasen! Voller Geilheit blickte er nach unten und sah seinen Schwanz auf und ab wippen, es pulsierte wie noch nie in seinem Glied. Was ihn aber am meisten aufgeilte, waren die beiden Frauenmünder, die jetzt langsam über seine Nylonschenkel nach oben züngelten, während er ihre Hände an seinen seidigen Waden und dem nackten Fleisch über dem Spitzenrand spürte! Die völlige Losgelöstheit von allen Konventionen machte sein Gemächt so hart wie nie zuvor und er legte sein Gesicht vor Lust seufzend zur Seite, umarmte rechts und links von sich die langen Beine der Frauen und drückte seinen weitgeöffneten Mund auf die anthrazitfarbenen umgarnten Füße von Conny! Da spürte er schon die Fingerkuppen an seinem Skrotum! 

Und in wenigen Momenten veränderte sich seine Welt! Und die Vorstellung von “einen geblasen bekommen” nahm völlig neue Dimensionen an!

Kurz schaute er nach unten, er sah das lüsterne Gesicht von Pam hinter seinem zuckenden Schwanz! Daneben, fast neugierig, auch das von Conny! Es wirkte fast so aus, als erklärte ihr Pam etwas. Er sah, wie sich zwei Finger seiner Freundin um seine hochgezogene Vorhaut legten, fühlte den zunehmenden Druck, ließ seinen Kopf wieder nach hinten fallen und genoss, mit dem Mund auf dem nude-farbenen Lackleder von Pams Louboutin! Er spürte sanft schnurrend, wie die Vorhaut immer etwas weiter hinuntergezogen wurde, und zurück, ohne über den Eichelkranz zu gleiten. Dann war da wieder ihre Zunge an seinem Zipfel, die diesen kitzelte bis...

“Aaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhaaaaaaaaaaaaaaaaaa!” Oh, Gott!

Pam war selber etwas erschrocken über die Reaktion von ihrem Peter, gleichzeitig stöhnte sie mit auf, weil es plötzlich so heftig juckte in ihrem harten Kitzler, der begann gerade heftig zu krampfen! Kein Wunder, wenn das Tantchen kam beim Blasen! Dann zog sie ihre flache Zunge von unten nach oben über das gestraffte Bändchen, dem Penisfrenulum, das an die bis zur Wurzel heruntergezogene Vorhaut angewachsen war, genauso wie oben, zwischen den Engelsflügeln der Eichel.

“Oooaaaahhhhhhaaaaaaaaaa!”

“Und das ist Pointie!” Pam sprachs und stach vorsichtig mit zwei roten Fingernägeln in das dunkelrote Nervengewebe, genau an der Stelle, wo die tausend erogenen Zonen des Mannes zusammenlaufen, kurz unterhalb der pochenden Eichel. 

Und schon war Conny mit ihrer vorwitzigen Zunge dran!

 Und beide, abwechselnd, von rechts und links! Und immer mehr von rechts und links, dann stülpte sich eine heiße Enge über seine juckende Spitze! Erst die eine, dann die andere, dann abwechselnd beide, enge Lippen, wilde Zungen, Zahnränder, rauf und runter, alles wieder frei, dann ganz tief rein...! Eine nach der anderen!

“Oooaaaahhhhh... aaaahhhhaaaaaahhh!” Bei Peter fielen alle Hemmungen sich gehen zulassen!

Peter spürte nun plötzlich viele Fingernägel wie Spinnenbeine... vorwitzig knabbernde Zähne hinter dem Kranz, seitlich wieder am Pointie... reibende Fingerkuppen darauf... so lange... dann spitze Nägel... darunter wichsende Zangenfinger... und alles doppelt!

“Mmmmmhhhh.... ooooaaaaaahhhhhh!”

Beide Frauen schauten immer wieder hinauf auf den sich windenden Peter, in die aufgerissenen, ungläubigen Augen, das Gesicht, das immer wieder auf einem Bein von ihnen lag, seine Schreie, sein Winseln, wenn sie langsam machten, sein Stöhnen, wenn sie loslegten...!

Die reine, geile Hölle! Aber kommen sollte er natürlich noch nicht!

Plötzlich bewegten sich die Beine von Conny an seiner Seite, unten ging das Trommelfeuer seiner von Pam weiter!

Und dann hatte er plötzlich den keuchenden Mund voller Nektar! Der herausfloss aus Connys tropfender Blüte, die sich fest an seinen Mund drückte, als sie sich auf ihn setzte! Rechts und links hockten ihre bestrapsten Beine, er umfasste diese, stöhnte laut, voller Wonne und Gier! Aber jetzt hatte er was zu tun, musste nicht nur eigene Lust leiden, konnte sich auf ihre Lust konzentrieren und die seine besser ertragen. Obwohl das wirklich schwierig war! Gerade fühlte es sich unten an, als wäre sein Schwanz in einen Häcksler geraten! 

Aber dann wurde es plötzlich sehr eng da unten! Oh ja! Als er registrierte, was dort geschah, wäre er fast schon gekommen!

Pam fickte ihn jetzt während er ihre beste Freundin leckte! Als ihr Scheidenmuskel hinter seiner Eichel zuschnappte, hörte sie sein Stöhnen und umfasste die Brüste von Conny von hinten! Die bog sich weit zurück und während Peter seinen Schwanz von unten in Pam hineinstieß, seine Zunge auf der zuckenden Klit ihrer Freundin rotierte, küssten sich die beiden Frauen eine Etage höher!

Es war ein Stöhnen und ein Wimmern! Alle drei wären jetzt bald gekommen! Wenn nicht...!

 

Alles ging ganz schnell! Pam war erst total verwirrt, Conny wusste überhaupt nicht was geschah! Peter hatte plötzlich freie Sicht auf Pam, die immer noch auf ihm ritt, aber die Conny hinterher schaute, als die links von Peter auf das Laken gedrückt wurde! Dann war ein anderes Gesicht über ihm, ein weiter Mund auf dem seinem, eine flinke Zunge darin, er schmeckte fremdartiges, was dort vielleicht vorher noch drin gewesen war, roch aber einen betörenden Duft, ein spezielles Parfüm dieser Insel, getragen von...

Ny!

Peter hörte neben sich einen tiefen, gutturalen Schrei!

“OOOOOOoooooohhh... aaaaaacccccchhhhhh...uuuuooooohhhhh!”

Da war Paul! Auf Conny! In Conny! Diese begann laut zu stöhnen und vor Lust zu schreien wie nie zuvor!

“UUUaaahhhaaaa... jjjjjaaaaaaaahhhhhaaaaaaaaaaaaa....!”

Gigantische 25x6 hatten sich gnadenlos in sie versenkt! 

 

Pam sah das Tantchen mit ihrem rotierenden Kopf über dem Gesicht von ihrem Peter, der immer heftiger von unten in sie stieß!

An ihrer Seite hatten sich die bestrapsten seidigen Beine von Conny fest um die pumpenden Hüften von Pauly geflanscht! Er machte nicht den Anschein, dass er den sich von unten an ihn pressenden Leib ohne multiple Orgasmen in die Nacht entlassen würde! 

Pam war auch bereits so gnadenlos von ihm gefickt worden, wusste, was Conny zu erleiden hatte! 

Im äußerst positiven Sinn! “Aaaahhhhaaaahh... jjjjjjjaaaaaaaaahhhaaaaaaaaa!”

Das Tantchen hatte ihr Gesicht angehoben und alle drei schauten dem durchaus ästhetisch vögelndem Paar zu. Paul schaute dabei hinüber zu seiner Frau, diese schickte ein Küsschen zurück. 

Peter wusste gar nichts mehr! Immer noch rockte ihn Pamela. Dann flüsterte Ny ihm etwas ins Ohr. Er konnte nicht glauben was sie ihm offenbarte. Das hatte seine Pam bisher immer wieder abgelehnt. Und Pam, die alles beobachtete mit stöhnendem Mund, wusste in diesem Moment, als sie seine Geilheit im Gesicht sah, was das Tantchen dort verraten hatte. Mit Pauly ging das wirklich nicht, aber seit Ny ihr davon vorgeschwärmt hatte...!

“Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!” Finales Kommen!

Conny war durch! Jetzt wimmerte sie nur noch, Pauly hatte ein Einsehen, blieb aber selber standhaft!

Pam stieg ab, entließ Peters zuckende Stange, die auch wirklich lange durchgehalten hatte, bisher!

 Hut ab, Peter!

Paul erhob sich, Conny stöhnte, lächelte aber den anderen schüchtern zu. Schweißnass, aber völlig zufrieden. 

Ny regelte alles mit Blicken und Gesten. Alle verstanden. Es war irgendwie surreal. Das Tantchen in einer mokkafarbenen Strumpfhose, roten Stiefeletten und Tüllhandschuhen, die sie jetzt auszog. Pauly der sich auf den Rücken legte, dort wo gerade noch Conny gelegen hatte. Sein großer Prachtriemen stand wie eine Eins, pulsierte hin und her. 

Der Griff von Ny in die Nachttischschublade, der schnelle Dreh an einer Tube und die fließende Masse, die ein Gleitmittel war.

Pam, die sich nun laut aufseufzend mit ihrem geöffneten Zwickel über den Riesen hockte, sich langsam, aber genüsslich absenkte, sich vornüberfallen ließ in die Arme und auf den Mund von ihrem geliebten Pauly, der sie zärtlich von unten stieß und oben küsste. 

Das Gesicht von Peter, der seltsam lüstern zuschaute, wie direkt neben ihm seine Freundin den Rhythmus mit ihrem Unterkörper aufnahm. Er hörte ihr lautes, glückliches Stöhnen über all die Lust, vor allen Dingen aber schaute er auf ihren herausgestreckten kleinen, seidigen Po, der sich sachte auf und ab bewegte. Er legte ihr eine Hand auf den Nylonschenkel, um sie spüren zu lassen, alles gut, Liebling!

Oh ja, es war alles gut und es wurde noch besser! 

Conny stand etwas abseits hinter Ny, beobachtete irgendwie schon wieder geil, wie diese ihren Mund über den wippenden Schwanz von Peter stülpte, einige Zeit sehr aufreizende Dinge damit veranstaltete, stöhnend goutiert von ihm, der dabei immer dem fickenden, stöhnenden Pärchen zuschaute und dies wohl als zusätzliche Stimulanz empfand.

Dann schaute Conny irritiert zu, wie die schlanken Hände von Ny seinen Penis mit Gleitmittel versahen, kunstvoll, lüstern, kundig... glitschig!

Als Peter sich aufrichtete und hinter Pam kniete, zwischen den gespreizten Beinen von Paul, da wurde Conny schon von Ny auf das Bett gezogen, neben das vögelnde Paar. 

Sie hörte aber nur noch an Pams Aufschrei, was dort geschah, denn der Schoß von Ny rotierte auf ihrer Zunge, während ihr Kitzler schon wieder explodierte! Zu gut war die Mundmusik dieser Frau, die in einer 69-Stellung über ihr lag.

Pam bekam von der lesbischen Nummer neben sich nichts mit, zu groß war ihre Lust und Gier nach immer mehr! Sie war so voll, so gefüllt, überall, so voller juckender Pein, krampfend, zuckend, schreiend! 

“AAAaaaaaaaooooohhhhhh... jjjaaaaaahhhhaaaaaa...oooaaaahhh!

Sie schaute über ihre Schulter, sah das lustverzerrte und trotzdem immer noch ungläubige Gesicht von ihrem geliebten Peter! Seine Schenkel in schwarzen Nylonstrümpfen, den mit rotem Lippenstift verschmierten, weit offenen Mund. 

Peter stöhnte, weil sein Schwanz doppelte Reibung fühlte, die des dicken Riesen von Paul innen an den dünnen Scheidenwänden seiner Freundin, und die des engen Afters derselben, die ihn lockten und lockten! 

Jetzt schauten sie sich beide an, Peter und Pam, von unten stieß der Hausherr jetzt mit Kraft in ihre enge Muschi, in der er das Rohr des anderen fühlte, dass jetzt ebenfalls Fahrt aufnahm in seinem zwingenden Futteral! 

Pam fühlte es wieder anbranden, diesmal mit einer solchen Wucht, dass sie fast auflachte vor Glück, ihm entgegen, immer noch den anschauend, der sich nur hinter einem Baum in München einen hatte blasen lassen! 

Und dann kam es den beiden! 

“Aaahhhhaaaa... ich... aaaahhhaaaaa... liebe... oooaaahhhhaaa... dich... aaaaaaahhhhhh!

Laut, wuchtig, unglaublich und doch so voller Gefühl!

Silky  Kisses
Ny

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